























Verschlüsselung schützt persönliche und geschäftliche Daten beim Verlust von Datenträgern. Die USB-SSDs von Adata und Lexar lassen sich per Handy entsperren.
(Bild: Andreas Wodrich / heise medien)
Lesezeit: 6 Min.
Umfragen zufolge haben fast 40 Prozent aller Menschen in Deutschland schon einmal einen USB-Stick verloren. USB-SSDs sind zwar größer, weshalb ein Verlust schneller bemerkt wird, aber in beiden Fällen können persönliche Daten oder Geschäftsgeheimnisse in die Hände Fremder geraten.
Dagegen schützt die Verschlüsselung der Daten. Doch weil sie zum Lesen wieder entschlüsselt werden müssen, ist jedes Mal die mehr oder weniger komfortable Eingabe einer PIN oder eines anderen Geheimnisses nötig. Verschiedene Lösungen konkurrieren um die Gunst der Anwender: PC-Software, einfache Zehnertastaturen am Speichermedium, Fingerabdrucksensoren oder die Kopplung von Smartphone und Speicher per Bluetooth. Für größere Firmen gibt es zentral verwaltete Profisysteme, die Daten nur an bestimmten PCs oder in bestimmten Regionen freigeben.
Recht neu ist die Idee, die Daten durch ein NFC-fähiges Smartphone freizugeben. Zwei solcher SSDs haben wir uns ins Labor geholt: die Adata Urban Tapsafe External SSD und die Lexar TouchLock Portable SSD. Beide haben jeweils 1 TByte Speicherplatz, bedienen jedoch unterschiedliche Zielgruppen.
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