






















Ein Videoanruf, ein bekanntes Lächeln, eine Falle: Wir haben es ausprobiert und einen Redakteur mit einem Deepfake konfrontiert. Ein Videobeitrag.
Lesezeit: 17 Min.
Künstliche Intelligenz macht Deepfakes immer überzeugender. Mit wenigen Fotos und kurzen Sprachaufnahmen lassen sich heute täuschend echte Audio- und Videofälschungen erstellen, die kaum noch von echten Aufnahmen zu unterscheiden sind.
Wie leicht sich Menschen damit täuschen lassen, zeigt ein Selbstversuch: Für diesen Videobeitrag haben wir einen heise-Mitarbeiter mit einem Live-Deepfake angerufen. Auf seinem Bildschirm erschien ein scheinbar vertrautes Gesicht. Doch in Wirklichkeit sprach er mit einer KI-generierten Version seines Kollegen.
Gemeinsam mit einem IT-Sicherheitsexperten zeigen wir, wie solche Deepfakes entstehen, welche Risiken sie für Privatpersonen und Unternehmen mit sich bringen und woran sich die digitalen Täuschungen trotz aller Fortschritte noch erkennen lassen.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Täuschen mit KI: Ein Deepfake-Experiment im Video-Test". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.
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