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Machine Learning mit Python – KI und Deep Learning in 5 Sessions erklärt Porsche-Chef Leiters plant umfassenden Konzernumbau Studie: KI bleibt oft im Testlauf stecken iX-Workshop: Grundlagen und Prinzipien eines modernen IT-Managements Missing Link: Aus für De-Mail – warum das „@“ das eingekringelte „e“ besiegte Top 10: Android Auto & Carplay nachrüsten – das beste Display fürs Auto im Test BOS-Funk: ETSI standardisiert Funk für Behörden Repair-Cafés jubeln: Bundestag beschließt Ökodesign-Reform für Nachhaltigkeit Google wehrt sich gegen Monopol-Urteil CERN-Rat beschließt Strategie-Update: FCC-ee soll LHC-Nachfolger werden Product Owner AI Day 2026: Konferenz und Workshop für KI im Produktmanagement Taskforce sieht keine Knappheit bei Kerosin Aus dem Weg! E-Scooter Navee UT5 Max mit Kuhfänger und brachialer Power im Test Krankenhaus-IT: Geldmangel und schlechte Prozesse gefährden Digitalisierung „The Boroughs“: Opa entdeckt Stranger Things iX-Workshop: Lokales Active Directory gegen Angriffe absichern Google Pics und Tiger-Selfies – die Fotonews der Woche 21/2025 Fitbit-App bekommt großes Update auf Version 5.0 und heißt jetzt Google Health Zwischen Wellen, Weite und Wissenschaft: Die Bilder der Woche 21 Sonnenenergie effizient speichern und nutzen | c’t uplink Cyberangriff auf Abrechnungsdienstleister betrifft viele Kliniken Lizenzstreit und Cloud-Zwang: Bambu Lab unter massivem Druck Vom Postweg ins BundID-Konto: Bundestag stimmt für digitales Führungszeugnis Windows 11 ist ein kompletter Verkehrsunfall Europol legt VPN-Dienst lahm TV-Deals zur WM: Die besten Fernseher von OLED bis XXL zum Tiefstpreis Nvidia will mit Vera-Prozessoren nach der CPU-Krone greifen Googles XR-Brillen auf der I/O: Project Aura & Prototyp ausprobiert Proxmox VE 9.2 mit Dynamic Load Balancer und Linux Kernel 7.0 Großstadt blockiert Überwachungssoftware Palantir Gelöscht und doch nicht weg: Signal speichert Nachrichten länger als erwartet SADAS: Neue Software warnt Fahrer vor Gefahrenzonen im Straßenraum Drei Fragen und Antworten: Wann sich KI-Coding wirklich rechnet Metas KI-Brillen helfen Blinden im Alltag – und werfen neue Fragen auf Fotoanbieter Portraitbox: Erpressung nach Sicherheitsvorfall? KI-Update: Google I/O-Fazit, Anthropic, Nvidia, Gehirn und KI-Parallelen Avatare und Augmented Reality: Apple schnappt sich kleines Start-up Won’t fix! – Teil 1: Warum Softwareschätzungen so zuverlässig falsch sind Virtual OS Museum: Über 1700 alte Betriebssysteme in einer VM Navee XT5 Max Test: Brachialer E-Scooter mit 2200 Watt ist Outdoor-Testsieger Airbnb personalisiert App mit KI IT-Ausfälle immer teurer für große Unternehmen Betrug im App Store: Apple stoppt laut eigenen Angaben Milliarden-Verluste TGIQF: Das Quiz rund um Hubschrauber Verbraucherschützer fordern Schadensersatz für Nutzer bei Smart-Meter-Problemen Citroën kündigt Elektroauto mit dem Namen „2CV“ an Software Testing: So ändert Agentic Engineering die Softwareentwicklung Post zum Freitag: Clever durch den Urlaub – schlauer reisen, entspannter surfen iX-Workshop: Sicherer Betrieb von Windows 11 im Unternehmen Camunda: ProcessOS optimiert Geschäftsprozesse mit KI macOS kann bald barrierefreien Sony-Access-Controller nutzen Elektro-Sportenduro Radian EXR vorgestellt: Viel Kraft aus Wechselakkus Voice Control in iOS 27: Accessibility-Feature sagt Siri-App-Steuerung voraus Stellantis stellt neue Plattform für neuen Strategieplan vor Spotify: Neue Desktop-App erstellt personalisierte KI-Podcasts Zum Jahresende: Bundestag beschließt Ende der De-Mail Bluesky: Russische Akteure kapern angeblich Accounts und verbreiten Propaganda Dell PowerEdge: Bis zu 70 Prozent mehr Leistung für Rechenzentren Forscher nutzen Vakuumprozess zur Herstellung von effizienten Tandemsolarzellen Jubiläum: Apple Retail Stores seit 25 Jahren im Geschäft Spotify kündigt KI-generierte Remixe und Podcasts an IT Summit 2026: heise-Konferenz zu Digitaler Souveränität „Helldivers 2“: DLSS 4.5, FSR 4 und XeSS 3.0 kommen am 27. Mai Passend zur Fußball-WM: Apple verbessert Sports-App „Gemini built in“: Google bietet Referenzdesigns für Smart-Home-Geräte an Neu in .NET 10.0 [24]: LINQ-Operatoren RightJoin() und LeftJoin() in EF Core Drei „Tomb Raider“-Klassiker im Epic Games Store kostenlos Apache-Airflow-Komponenten: Angreifer können Datenbank modifizieren Notepad++: Update bessert Schwachstelle im Installer aus Halbleiter-Ökosystem: Studie beschreibt EU-Problemzonen Stellantis-Umbau: Fokus auf Kernmarken und Kapazitätsabbau in Europa Cisco stopft Sicherheitsleck mit Höchstwertung in Secure Workload „GTA 6“ erscheint wie geplant am 19. November Samsung: Abstimmung über Boni von Hunderttausenden Euro pro Mitarbeiter Vier Arme sind besser als zwei: Humanoider Roboter für die Schwerelosigkeit Kopfhörer mit KI-Chip made in Germany: Soundcore Liberty 5 Pro ausprobiert iX-Workshop: Sicheres Active Directory – Adminrechte mit Tiering schützen Destiny-Ära endet: Bungie beendet Entwicklung von „Destiny 2" Riesenrakete Starship: SpaceX hat den nächsten Testflug erneut verschoben Trend Micro Apex One und Langflow: Warnung vor Angriffen Kann WhatsApp verschlüsselte Nachrichten einsehen? Texas reicht Klage ein Passiv-PC Arctic senza AI 370 im Test: Schnell, lautlos, unsichtbar Warhammer Skulls 2026: Die volle Ladung „Warhammer“-Videospiele Freitag: Robotaxi-Probleme in den USA, Australiens Kinderschutz-Strafe gegen X Vorsicht, Kunde! – Wenn der Gutschein plötzlich wertlos wird Waymo stoppt Autobahnfahrten und Robotaxi-Dienste in Städten mit Starkregen Privacy Guardrail: Chrome-Erweiterung will sensible Daten vor Chatbots schützen Mit dem Deutschland-Stack samt Zertifizierung zur digitalen Souveränität X kooperierte nicht mit Behörde: Höhere Strafe in Australien GMX bringt KI ins Postfach: Wir haben den Assistenten ausprobiert Digitale Souveränität: OpenDesk laut Studie keine volle Microsoft-Alternative Digitale Souveränität: Bund vergibt 250-Millionen-KI-Cloud-Auftrag Kupfer-Glas-Migration: „Homes connected macht keinen Sinn“ Teure Kultur: Justizministerin Hubig kündigt Kampf gegen Ticketwucher an Top 10: Der beste Wireless Charger mit Qi2 im Test – Magsafe-Ladegerät für alle AMDs offizieller Mini-PC kostet 3999 US-Dollar WordPress: Offizielles Plug-in bindet Blogs direkt ins Bluesky-Protokoll ein KI beweist: Mathematiker lagen falsch re:publica: Große Fragen, kaum Antworten Fritz Labor 8.40 bereitet Fritzboxen auf Matter vor
KI-Update kompakt: Mythos-Sperre, Nudifier-Verbot, Propaganda, iPhone
Isabel Grünewald · 2026-06-17 · via heise online News

Die US-Regierung hat am Wochenende die Anthropic-Modelle Fable 5 und Mythos 5 unter einer Exportkontrolldirektive gesperrt. Verhandlungen mit dem Hersteller laufen, eine Einigung steht aus. Auslöser war ein Bericht einer Sicherheitsabteilung von Amazon, der einen vermeintlichen Jailbreak des Modells Fable beschrieb.

Die Cybersicherheitsexpertin Katie Mosuris, die den Bericht eingesehen hat, widerspricht dieser Darstellung. Das Modell habe schlicht die Aufforderung "fix the Code" befolgt und einen Patch entworfen, den Menschen danach manuell prüften. Genau das solle KI in der Cybersicherheit leisten, argumentiert Mosuris. Andernfalls blieben mächtige Werkzeuge allein Angreifern vorbehalten. Ein weiterer Faktor für die Sperre soll ein chinesischer Zugriff auf das vollständige Mythos-Modell gewesen sein. Washington hält bislang an der Maßnahme fest.

Eigenwerbung Fachdienst heise KI PRO

Über 200 Menschenrechtsorganisationen, darunter Amnesty International, fordern den sofortigen Stopp von KI-Systemen in militärischen Tötungsketten. Sie warnen vor einer Zukunft, in der Algorithmen über Leben und Tod entscheiden. Ein Bericht des New Scientist nennt einen ersten bestätigten Fall: Vollautonome Drohnen sollen im "Terminator-Modus" eigenständig feindliche Soldaten getötet haben, ohne menschliche Kontrolle.

Auch in Gaza, im Libanon und im Iran sind automatisierte Systeme zur Überwachung und Zielgenerierung im Einsatz. Die Organisationen sprechen von "Massenabfertigung", die Angriffe im Minutentakt autorisiere. In der Kritik stehen Google, Microsoft und OpenAI, die Milliarden mit Militäraufträgen verdienen. Gefordert werden strenge Regeln, um den Ausbau autonomer Waffensysteme zu stoppen.

Die niederländische Verbraucherschutz-Stiftung SOMI hat Meta verklagt. Sie wirft dem Konzern vor, Beiträge und Kommentare aus Facebook und Instagram unter falschen Angaben zum KI-Training zu nutzen. Meta erwecke den Eindruck, die Daten flössen in die Llama-Sprachmodelle. Tatsächlich landeten sie im Werbeoptimierungssystem GEM. Verarbeitet würden zudem Daten von Personen ohne Konto sowie von Minderjährigen.

SOMI fordert mindestens 1.000 Euro Schadenersatz pro Betroffenem plus 100 Euro für jeden Monat seit Mai 2025. Für Jugendliche soll der Mindestbetrag im Erfolgsfall das Dreifache, für Kinder das Fünffache betragen. Auch Personen ohne Facebook- oder Instagram-Konto können sich der Sammelklage anschließen.

Das Europaparlament hat mit großer Mehrheit neue Regeln gegen pornografische Deepfakes beschlossen. Verboten sind KI-Systeme, die Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs erzeugen. Auch Apps, die intime Bereiche identifizierbarer Personen oder sexuell eindeutige Handlungen ohne Einwilligung zeigen, sind untersagt. Anbieter dürfen Bild- oder Videogeneratoren in der EU nur vertreiben, wenn technische Schutzvorkehrungen die Erstellung solchen Materials verhindern.

Die Regelung ergänzt bestehende Vorschriften und nimmt erstmals auch die Anbieter von Nudification-Apps in die Pflicht. Eine Lücke bleibt: Nicht einvernehmliche Bikini-Bilder, wie sie der Chatbot Grok auf X erzeugte, dürften weiterhin erlaubt sein. Stimmen die Mitgliedsstaaten zu, tritt das Gesetz am 2. Dezember in Kraft.

Smartphone-Preise steigen wegen einer anhaltenden Speicherkrise. Carl Pei vom Hersteller Nothing erklärte auf X, Speicher sei mittlerweile die teuerste Komponente und mache über die Hälfte der Hardwarekosten aus. Ursache ist der KI-Boom: Rechenzentren benötigen denselben Speichertyp wie Smartphones. Erstmals konkurrieren Geräte- und KI-Infrastruktur direkt um dieselben Chips.

Neue Modelle kosten bereits bis zu 100 Dollar mehr als ihre Vorgänger. Xiaomi-Chef Lei Jun erwartet weitere Aufschläge in den kommenden zwei Jahren. Betroffen sind auch Gaming-Konsolen und PC-Hardware. Beide Firmenchefs raten zu zügigen Käufen, da sich die Lage so bald nicht entspanne.

SpaceX kauft das KI-Entwicklertool Cursor für 60 Milliarden Dollar in Aktien. Es ist einer der größten Tech-Deals der jüngeren Zeit. SpaceX gewinnt damit direkten Zugang zur globalen Entwickler-Community und will Cursor neben dem Chatbot Grok als profitables Vorzeigeprodukt etablieren. Das KI-Unternehmen xAI ist bereits integriert.

Cursor könnte vom Supercomputer "Colossus" mit 200.000 Nvidia-GPUs profitieren, aus dem auch Google und Anthropic Rechenleistung mieten. Für Konkurrenten wie Anthropic und OpenAI im KI-Coding-Geschäft steigt der Druck.

Salesforce übernimmt die KI-Kundenservice-Plattform Fin für 3,6 Milliarden Dollar. Kernprodukt ist ein KI-Agent, der Kundenanfragen über Kanäle wie Live-Chat und WhatsApp bearbeitet. Grundlage ist das hauseigene Modell "Apex", das für den Support entwickelt wurde. Salesforce verspricht autonome Problemlösung, niedrigere Kosten und schnellere KI-Einführung.

Der Deal zeigt den Druck auf klassische Softwareanbieter durch generative KI. Salesforce hatte zuvor Informatica für acht Milliarden Dollar gekauft, um KI tiefer in die eigenen Produkte zu integrieren.

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Nach dem Github Copilot stellt Microsoft auch sein KI-Tool Copilot Cowork auf nutzungsbasierte Abrechnung um. Cowork ist eine Adaption eines gleichnamigen Anthropic-Tools und soll Wissensarbeit mit agentischer KI unterstützen. Charles Lamanna, bei Microsoft für Copilot zuständig, bezeichnet ein Pauschalmodell als nicht tragbar. Manche Nutzer erledigten hunderte Aufgaben pro Woche, was die Kosten in die Höhe treibe.

Parallel prüft Microsoft laut dem Nachrichtenportal Axios den Einbau des chinesischen Modells DeepSeek V4 als günstigere Option. Da der Einsatz eines chinesischen Modells besonders in den USA Kritik auslösen dürfte, betont der Konzern, DeepSeek wäre optional und liefe vollständig auf der eigenen Cloud Azure. Eine Entscheidung soll in den kommenden Wochen fallen.

Nach dem Github Copilot stellt Microsoft auch sein KI-Tool Copilot Cowork auf nutzungsbasierte Abrechnung um. Cowork ist eine Adaption eines gleichnamigen Anthropic-Tools und soll Wissensarbeit mit agentischer KI unterstützen. Charles Lamanna, bei Microsoft für Copilot zuständig, bezeichnet ein Pauschalmodell als nicht tragbar. Manche Nutzer erledigten hunderte Aufgaben pro Woche, was die Kosten in die Höhe treibe.

Parallel prüft Microsoft laut dem Nachrichtenportal Axios den Einbau des chinesischen Modells DeepSeek V4 als günstigere Option. Da der Einsatz eines chinesischen Modells besonders in den USA Kritik auslösen dürfte, betont der Konzern, DeepSeek wäre optional und liefe vollständig auf der eigenen Cloud Azure. Eine Entscheidung soll in den kommenden Wochen fallen.

Daten von Pokémon-Go-Spielern sind in ein KI-Modell geflossen, das künftig Militärdrohnen unterstützen könnte. Mehrere europäische Zeitungen berichten darüber. 2021 setzte der Entwickler Niantic Spielanreize, damit Nutzer reale Orte mit ihren Smartphones scannen. Die Teilnahme war freiwillig und erforderte eine ausdrückliche Zustimmung. Millionen scannten daraufhin Straßen, Gebäude und Parks und lieferten Milliarden visueller Mapping-Daten.

Das Spin-off Niantic Spatial wandelte die Scans in eine 3D-Karte um, mit der sich Maschinen per Kamera orten und navigieren können, ganz ohne GPS. Im Dezember 2025 kündigte Niantic Spatial eine Partnerschaft mit dem US-Rüstungsdienstleister Vantor an, der auf Software zur Drohnenortung spezialisiert ist. Die Kooperation soll Probleme mit gestörten oder manipulierten Satellitensignalen lösen, wie sie in den Kriegen in der Ukraine und im Iran auftreten.

Meta hat offenbar die Gesichtserkennung des Pentagon-Zulieferers Rank One Computing (ROC) für seine Smart Glasses geprüft. Eine Softwarelizenz verknüpft die ROC-Technologie mit einer Testversion der Meta-AI-App, die für die Ray-Ban-Meta-Brillen nötig ist. Sie deckt Gesichtserkennung, Lebenderkennung und bis zu zehn Millionen Gesichtsvorlagen ab. Spuren der Software fanden sich in der App, aktiviert war sie nicht.

ROC wurde von ehemaligen FBI-Mitarbeitern gegründet und beliefert vor allem Militär, Geheimdienste und Strafverfolgung. Meta hatte zuvor eigenen, ebenfalls inaktiven Code für eine Funktion namens "Nametag" entwickelt und nach Medienberichten entfernt. Der Konzern bezeichnet das Projekt als rein explorativ und betont, noch keine endgültige Entscheidung über Gesichtserkennung getroffen zu haben.

Apple bringt ein KI-Modell mit 20 Milliarden Parametern auf das iPhone, obwohl Arbeitsspeicher dort knapp ist. Das bisherige On-Device-Modell hatte rund drei Milliarden Parameter. Das neue Modell AFM Core Advanced dreht das Prinzip um: Es liegt vollständig im Flash-Speicher, in dem sonst Fotos und Apps stecken. In den schnellen RAM lädt das System nur jenen Teil, den es für die aktuelle Anfrage braucht.

Den Kniff nennt Apple Instruction Following Tuning. Statt bei jedem Wort neu zu entscheiden, welche Teile zu aktivieren sind, analysiert das Modell die gesamte Anfrage und wählt einmalig den passenden Ausschnitt. Das Modell versteht Text, Bilder und Audio gleichzeitig und treibt die neuen, natürlicher klingenden Siri-Stimmen komplett ohne Cloud an. Siri-Projektleiter Mike Rockwell sagt, ohne dieses Modell wären die Stimmen nicht möglich gewesen. Es läuft nur auf dem iPhone 17 Pro, dem 17 Pro Max, dem iPhone Air sowie leistungsfähigen Macs und iPads. Apple schafft damit zwei KI-Klassen innerhalb der eigenen Produktlinie.

Auf der Augmented World Expo zeigt das kalifornische Start-up Raven Resonance eine Smart-Glasses-Brille, die ohne Smartphone oder Cloud auskommt. Anders als Modelle von Meta, Samsung oder Google trägt die Raven Prism einen ARM-Prozessor mit vier Kernen, der das hauseigene Linux-System RavenOS ausführt. Gesteuert wird per Eye-Tracking und Sprache, ein farbiges Display projiziert Inhalte ins Sichtfeld.

Besonderheit sind die wechselbaren "Raven Wings"-Akkumodule, die sich im laufenden Betrieb tauschen lassen. Das System friert den Zustand ein und arbeitet danach nahtlos weiter. KI-Funktionen laufen lokal, die Kamera hat eine mechanische Abdeckung und Signal-LEDs. Die Brille soll noch dieses Jahr erscheinen. Angaben zu Preis und technischen Daten fehlen bislang.

Eigenwerbung Fachdienst heise KI PRO

(igr)