






















Die Preisschraube darf bei der nächsten Generation von Spielkonsolen nicht ausufern, sagt Xbox-CEO Asha Sharma. Sie erwartet in Kürze komplett neue Geschäftsmodelle, denn die aktuelle Speicherkrise hat die gewohnte Preisentwicklung von Spielkonsolen umgekehrt. Der Fokus könnte künftig mehr auf Preis statt Power liegen. Derweil baut EssilorLuxottica in Italien Fertigungslinien für Smart Glasses auf. Das könnte dem Konzern und Technologiepartner Meta einen großen Vorteil bringen. Schließlich werden die Ray-Ban Meta-Brillen von EU-Regulierern kritisch beäugt. Die heimische Produktion könnte die Kritik abschwächen. In New York tritt in Kürze ein neues Gesetz zur „ungerechtfertigten Deaktivierung“ von Ridesharing-Fahrern in Kraft. Doch das geht Uber zu weit, denn damit könnten Uber-Fahrer selbst bei Verstoß gegen Uber-Richtlinien nicht gefeuert werden. Deshalb will der Fahrdienstvermittler das New Yorker Gesetz gerichtlich zu Fall bringen – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.
In einem Interview hat Xbox-Chefin Asha Sharma erneut zugegeben, dass Gaming für viele Spieler zuletzt zu teuer geworden ist. Das erstreckt sich nicht nur auf Spiele, sondern derzeit auch auf die Spielkonsolen, die durch die Speicherkrise teilweise deutlich im Preis gestiegen sind. Um dieser Entwicklung bei der nächsten Generation Einhalt zu gebieten, denkt sie über neue Geschäftsmodelle nach. Neue Spielkonsolen sollten sich nicht nur auf Leistung fokussieren. Das unterläuft Gerüchte über die nächste Xbox-Generation, die deutlich leistungsfähiger als Sonys nächste Playstation werden soll. Doch mit Spielkonsolen soll schließlich ein Massenpublikum erreicht werden. Deshalb wurde der Abo-Preis des Xbox Game Pass bereits gesenkt: Xbox-Chefin will nächste Generation der Spielkonsolen erschwinglich halten.
Der italienisch-französische Brillenkonzern und Meta-Partner EssilorLuxottica wird künftig auch in Europa smarte Brillen fertigen. Das Unternehmen hat angekündigt, in Italien erste Produktionskapazitäten für Smart Glasses aufzubauen. Die Aufnahme des Betriebs ist für Anfang 2027 vorgesehen. Eine starke europäische Produktion könnte EssilorLuxottica einen entscheidenden Vorteil bringen, denn die Ray-Ban Meta-Brillen rücken in der EU wegen datenschutzrechtlicher Bedenken zunehmend in den Blick von Regulierern. Wenn ein europäischer Konzern diese Gerätekategorie nicht nur mitentwickelt, sondern auch in der EU fertigt und dort Arbeitsplätze schafft, dürfte das gegenüber EU-Regulierern argumentativen Spielraum schaffen: Meta-Partner EssilorLuxottica fertigt Smart Glasses künftig auch in Europa.
Uber Technologies hat Klage gegen die Stadt New York eingereicht, um die Durchsetzung eines kürzlich verabschiedeten Gesetzes zu verhindern. Das neue Gesetz, das Fahrer vor „ungerechtfertigten Deaktivierungen“ schützen soll, würde nach Ansicht von Uber das Unternehmen dazu zwingen, Fahrer auf seiner Plattform zu belassen, selbst wenn der Fahrdienstvermittler festgestellt hat, dass diese gegen Standards, Vereinbarungen und Richtlinien des Unternehmens verstoßen haben. Das lokale Gesetz 52 untersagt es Fahrdienstvermittlern wie Uber oder Lyft, Fahrer ohne einen„triftigen Grund“ zu entlassen. Bei Betrug und „grobem Fehlverhalten“ wie Gewalt, sexueller Belästigung oder Übergriffen sowie Diskriminierung sind Entlassungen zulässig: Uber verklagt New York City wegen Gesetz zum Schutz von Fahrern.
Das geplante Medizinregistergesetz stößt bei Fachleuten zwar grundsätzlich auf Zustimmung, in der öffentlichen Anhörung des Gesundheitsausschusses des Bundestages überwogen jedoch die Forderungen nach Nachbesserungen. Vertreter von Forschungseinrichtungen, Registerbetreibern, Patientenorganisationen, Industrie und Datenschutz begrüßten zwar den Versuch, die Nutzung medizinischer Daten zu verbessern. Zugleich machten sie deutlich, dass aus ihrer Sicht erhebliche Probleme bei der Datenqualität, Finanzierung, Datenschutz und Governance ungelöst bleiben. Auch die vorgesehene Nutzung von Teilen der Krankenversichertennummer als Grundlage für eine Forschungskennziffer blieb umstritten. Denn diese wird nicht von allen relevanten Datenbeständen genutzt: Maximale Löschfrist im Medizinregistergesetz mit 100 Jahren praktisch unbefristet.
Der südkoreanische Halbleiterkonzern SK Hynix plant seinen Börsengang in den USA bereits im August. Das Unternehmen will mit dem Schritt von der starken Nachfrage nach KI-bezogenen Aktien profitieren und seine Investorenbasis verbreitern, berichten mit der Angelegenheit vertrauten Personen. Die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC wird demnach voraussichtlich in der übernächsten Woche den entsprechenden Antrag von SK Hynix genehmigen. Der Börsengang könnte ein Volumen von bis zu 14 Milliarden US-Dollar erreichen. Mit einem Börsendebüt im August würde sich SK Hynix in die Phalanx spektakulärer Börsengänge einreihen, die in der zweiten Jahreshälfte an den US-Aktienmärkten erwartet werden, nämlich von SpaceX, Anthropic und OpenAI: Börsengang von SK Hynix in den USA steht bevor.
Auch noch wichtig:
(fds)
此内容由惯性聚合(RSS阅读器)自动聚合整理,仅供阅读参考。 原文来自 — 版权归原作者所有。