惯性聚合 高效追踪和阅读你感兴趣的博客、新闻、科技资讯
阅读原文 在惯性聚合中打开

推荐订阅源

宝玉的分享
宝玉的分享
H
Hackread – Cybersecurity News, Data Breaches, AI and More
让小产品的独立变现更简单 - ezindie.com
让小产品的独立变现更简单 - ezindie.com
小众软件
小众软件
月光博客
月光博客
D
DataBreaches.Net
L
LangChain Blog
美团技术团队
S
SegmentFault 最新的问题
MyScale Blog
MyScale Blog
大猫的无限游戏
大猫的无限游戏
博客园 - 司徒正美
aimingoo的专栏
aimingoo的专栏
奇客Solidot–传递最新科技情报
奇客Solidot–传递最新科技情报
H
Help Net Security
阮一峰的网络日志
阮一峰的网络日志
Y
Y Combinator Blog
I
InfoQ
U
Unit 42
Microsoft Azure Blog
Microsoft Azure Blog
J
Java Code Geeks
博客园 - 三生石上(FineUI控件)
腾讯CDC
Martin Fowler
Martin Fowler

DER SPIEGEL - Schlagzeilen

Nach Einigung im Irankrieg: Merz, Meloni, Starmer und Macron wollen Straße von Hormus sichern (S+) Felix Nmecha: Der Gotteskicker Vor der kroatischen Küste: Mindestens drei Touristen sterben bei Schiffskollision Influencer – die großen Verführer jugendlicher Online-Käufer USA: Mutmaßlich zwölf Menschen sterben bei Flugzeugabsturz Generationenvertrag: Senioren-Union erklärt Rentenreform zur Schicksalsfrage der Koalition (S+) Die Work-Life-Balance ist hier schon mal nicht das Problem. Was lernt man bei »Mord mit Aussicht« über die Eifel? (S+) MG4 Urban im Test: Größer als ein VW Golf, billiger als ein ID. Polo Meinung: Die Lage am Morgen - Wenigstens in der Schweiz bleibt der Cage Fight aus (S+) Kündigung: Schlaflos nach der Entlassung – Strategien gegen Grübeln und Selbstzweifel (S+) Arbeitsmarkt: Wo es offene Stellen gibt – eine interaktive Karte (S+) Newsblog zur Fußball-WM: Deutschlands kommender Gegner hat es in sich Trumps 80. Geburtstag: Alles Hiebe zum Geburtstag - die Bilder vom Käfigkampf Iran-Krieg: Ölpreis sinkt nach Einigung deutlich und Aktienkurse in Asien steigen Russland überzieht Ukraine mit Angriffen – Polen lässt Kampfjets aufsteigen Oliver Tree: US-Sänger stirbt bei Helikopter-Kollision über Rio de Janeiro (S+) Fußball-WM 2026: Niederlande und Japan trennen sich unentschieden in Dallas (S+) WM 2026 live: Gewitterwarnung für Ecuador - Elfenbeinküste Krieg in Iran: Pakistan meldet Friedensvereinbarung zwischen USA und Iran US-Republikaner Mitch McConnell offenbar im Krankenhaus Jürgen Klopp bittet Julian Nagelsmann für »Noch«-Bemerkung um Verzeihung (S+) Fußball-WM 2026: DFB-Team gegen Curaçao in der Einzelkritik New York Knicks: Chaos nach Sieg – WM-Bus brennt auf Times Square (S+) WM 2026 live: Niederlande gegen Japan im Liveticker (S+) WM 2026: Deutschland besiegt Curaçao mit 7:1: Ein Tag, an dem fast alles gelingt (S+) WM 2026 live: Drei Erkenntnisse aus Deutschland - Curaçao Fußball-WM 2026: Deutschland startet mit 7:1-Auftaktsieg gegen Curaçao (S+) WM 2026 live: Deutschland schlägt Curaçao 7:1 Nahostkrieg: Donald Trump spricht Benjamin Netanyahu Urteilsvermögen ab Handball: Füchse Berlin verlieren zum zweiten Mal das Finale der Champions League
Ukraine, Iran, Trump: Topmanager warnen vor Risiken durch...
DER SPIEGEL · 2026-06-11 · via DER SPIEGEL - Schlagzeilen
Hamburger Hafen: Mögliche Störungen von Transportwegen
Hamburger Hafen: Mögliche Störungen von Transportwegen

Hamburger Hafen: Mögliche Störungen von Transportwegen

Foto: Schroptschop / Getty Images

Ein Großteil der Spitzenvertreter größerer Produktionsbetriebe sieht angesichts aktueller Kriege und Handelskonflikte erhebliche Risiken für die deutsche Industrie. Das ergab eine Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach unter Topentscheidern aus 154 Unternehmen des produzierenden Gewerbes in Deutschland, die mehr als 500 Mitarbeiter beschäftigen oder mindestens 100 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften. Auftraggeber war der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI).

Schufte härter!

Unternehmen sparen am Personal und bauen Jobs ab. Selbst wer viel leistet, kann sich nicht mehr sicher fühlen.

Lesen Sie unsere Titelgeschichte, weitere Hintergründe und Analysen im digitalen SPIEGEL.

Mehr als die Hälfte der Topentscheider sieht laut der Studie große oder sehr große Risiken für das eigene Unternehmen durch mögliche Störungen von Transportwegen sowie durch Lieferengpässe bei Rohstoffen oder Zwischengütern. Gleichzeitig schätzen mehr als 80 Prozent der Befragten die Widerstandsfähigkeit (»Resilienz«) des eigenen Unternehmens als eher hoch oder sehr hoch ein. Ein Widerspruch? Nein, erklärt der Lobbyverband.

»Die Unternehmen vermissen eine Gesamtstrategie für eine stärkere wirtschaftliche Resilienz des Standorts.«

Peter Leibinger, BDI-Präsident

»Die meisten Unternehmen haben große Anstrengungen unternommen, sich bei Lieferketten und Absatzmärkten breiter aufzustellen«, sagt BDI-Präsident Peter Leibinger dem SPIEGEL, »sie haben dadurch ihre Verwundbarkeit reduziert, soweit es ihnen möglich war.« Auf geopolitische Bedrohungen wie die iranische Blockade der Meerenge von Hormus hätten einzelne Unternehmen jedoch keinen Einfluss – und fühlten sich deshalb weiterhin verwundbar.

Die Politik sei nun gefordert, Lagebilder zu erstellen, diese mit den Unternehmen zu teilen sowie Krisenstäbe und Prozesse zu koordinieren, sagt Leibinger, das betreffe insbesondere das Kanzleramt und das Wirtschaftsministerium. »Die Unternehmen vermissen eine Gesamtstrategie für eine stärkere wirtschaftliche Resilienz des Standorts.« Vorbild sei Japan, das seine Abhängigkeit von China bei bestimmten Rohstoffen und Vorprodukten seit Jahren systematisch reduziert. In Deutschland hingegen, kritisiert die Mehrheit der Befragten, mangle es an Frühwarnsystemen oder Kriseninformationen für die Unternehmen.

In anderen Bereichen hingegen loben die Verantwortlichen der Industrieunternehmen den Staat: Beim Abschluss internationaler Partnerschaften oder Freihandelsabkommen zum Beispiel leiste er gute Arbeit. Auch die Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen funktioniere in aller Regel gut bis sehr gut, nur 14 Prozent bewerten sie als weniger gut. Rund ein Drittel der befragten Unternehmen profitiert außerdem von Fördergeldern aus nationalen oder europäischen Programmen, die dazu beitragen, ihre wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit zu erhöhen.