惯性聚合 高效追踪和阅读你感兴趣的博客、新闻、科技资讯
阅读原文 在惯性聚合中打开

推荐订阅源

Google DeepMind News
Google DeepMind News
Exploit-DB.com RSS Feed
Exploit-DB.com RSS Feed
Security Latest
Security Latest
P
Palo Alto Networks Blog
AWS News Blog
AWS News Blog
NISL@THU
NISL@THU
T
Threatpost
OSCHINA 社区最新新闻
OSCHINA 社区最新新闻
Latest news
Latest news
让小产品的独立变现更简单 - ezindie.com
让小产品的独立变现更简单 - ezindie.com
WordPress大学
WordPress大学
J
Java Code Geeks
P
Privacy International News Feed
阮一峰的网络日志
阮一峰的网络日志
S
Schneier on Security
博客园 - 聂微东
Project Zero
Project Zero
美团技术团队
Recent Commits to openclaw:main
Recent Commits to openclaw:main
Threat Intelligence Blog | Flashpoint
Threat Intelligence Blog | Flashpoint
Scott Helme
Scott Helme
I
Intezer
钛媒体:引领未来商业与生活新知
钛媒体:引领未来商业与生活新知
H
Hacker News: Front Page
S
Security @ Cisco Blogs
博客园 - 司徒正美
O
OpenAI News
Last Week in AI
Last Week in AI
L
LINUX DO - 热门话题
酷 壳 – CoolShell
酷 壳 – CoolShell
SecWiki News
SecWiki News
月光博客
月光博客
S
Security Affairs
The GitHub Blog
The GitHub Blog
P
Privacy & Cybersecurity Law Blog
S
Secure Thoughts
V
V2EX
S
Securelist
F
Fortinet All Blogs
W
WeLiveSecurity
D
Docker
博客园 - 三生石上(FineUI控件)
Simon Willison's Weblog
Simon Willison's Weblog
奇客Solidot–传递最新科技情报
奇客Solidot–传递最新科技情报
cs.AI updates on arXiv.org
cs.AI updates on arXiv.org
C
Cyber Attacks, Cyber Crime and Cyber Security
V
Visual Studio Blog
www.infosecurity-magazine.com
www.infosecurity-magazine.com
Webroot Blog
Webroot Blog
Engineering at Meta
Engineering at Meta

heise online News

Machine Learning mit Python – KI und Deep Learning in 5 Sessions erklärt Porsche-Chef Leiters plant umfassenden Konzernumbau Studie: KI bleibt oft im Testlauf stecken iX-Workshop: Grundlagen und Prinzipien eines modernen IT-Managements Missing Link: Aus für De-Mail – warum das „@“ das eingekringelte „e“ besiegte Top 10: Android Auto & Carplay nachrüsten – das beste Display fürs Auto im Test BOS-Funk: ETSI standardisiert Funk für Behörden Repair-Cafés jubeln: Bundestag beschließt Ökodesign-Reform für Nachhaltigkeit Google wehrt sich gegen Monopol-Urteil CERN-Rat beschließt Strategie-Update: FCC-ee soll LHC-Nachfolger werden Product Owner AI Day 2026: Konferenz und Workshop für KI im Produktmanagement Taskforce sieht keine Knappheit bei Kerosin Aus dem Weg! E-Scooter Navee UT5 Max mit Kuhfänger und brachialer Power im Test Krankenhaus-IT: Geldmangel und schlechte Prozesse gefährden Digitalisierung „The Boroughs“: Opa entdeckt Stranger Things iX-Workshop: Lokales Active Directory gegen Angriffe absichern Google Pics und Tiger-Selfies – die Fotonews der Woche 21/2025 Fitbit-App bekommt großes Update auf Version 5.0 und heißt jetzt Google Health Zwischen Wellen, Weite und Wissenschaft: Die Bilder der Woche 21 Sonnenenergie effizient speichern und nutzen | c’t uplink Cyberangriff auf Abrechnungsdienstleister betrifft viele Kliniken Lizenzstreit und Cloud-Zwang: Bambu Lab unter massivem Druck Vom Postweg ins BundID-Konto: Bundestag stimmt für digitales Führungszeugnis Windows 11 ist ein kompletter Verkehrsunfall Europol legt VPN-Dienst lahm TV-Deals zur WM: Die besten Fernseher von OLED bis XXL zum Tiefstpreis Nvidia will mit Vera-Prozessoren nach der CPU-Krone greifen Googles XR-Brillen auf der I/O: Project Aura & Prototyp ausprobiert Proxmox VE 9.2 mit Dynamic Load Balancer und Linux Kernel 7.0 Großstadt blockiert Überwachungssoftware Palantir Gelöscht und doch nicht weg: Signal speichert Nachrichten länger als erwartet SADAS: Neue Software warnt Fahrer vor Gefahrenzonen im Straßenraum Drei Fragen und Antworten: Wann sich KI-Coding wirklich rechnet Metas KI-Brillen helfen Blinden im Alltag – und werfen neue Fragen auf Fotoanbieter Portraitbox: Erpressung nach Sicherheitsvorfall? KI-Update: Google I/O-Fazit, Anthropic, Nvidia, Gehirn und KI-Parallelen Avatare und Augmented Reality: Apple schnappt sich kleines Start-up Won’t fix! – Teil 1: Warum Softwareschätzungen so zuverlässig falsch sind Virtual OS Museum: Über 1700 alte Betriebssysteme in einer VM Navee XT5 Max Test: Brachialer E-Scooter mit 2200 Watt ist Outdoor-Testsieger Airbnb personalisiert App mit KI IT-Ausfälle immer teurer für große Unternehmen Betrug im App Store: Apple stoppt laut eigenen Angaben Milliarden-Verluste TGIQF: Das Quiz rund um Hubschrauber Verbraucherschützer fordern Schadensersatz für Nutzer bei Smart-Meter-Problemen Citroën kündigt Elektroauto mit dem Namen „2CV“ an Software Testing: So ändert Agentic Engineering die Softwareentwicklung Post zum Freitag: Clever durch den Urlaub – schlauer reisen, entspannter surfen iX-Workshop: Sicherer Betrieb von Windows 11 im Unternehmen Camunda: ProcessOS optimiert Geschäftsprozesse mit KI macOS kann bald barrierefreien Sony-Access-Controller nutzen Elektro-Sportenduro Radian EXR vorgestellt: Viel Kraft aus Wechselakkus Voice Control in iOS 27: Accessibility-Feature sagt Siri-App-Steuerung voraus Stellantis stellt neue Plattform für neuen Strategieplan vor Spotify: Neue Desktop-App erstellt personalisierte KI-Podcasts Zum Jahresende: Bundestag beschließt Ende der De-Mail Bluesky: Russische Akteure kapern angeblich Accounts und verbreiten Propaganda Dell PowerEdge: Bis zu 70 Prozent mehr Leistung für Rechenzentren Forscher nutzen Vakuumprozess zur Herstellung von effizienten Tandemsolarzellen Jubiläum: Apple Retail Stores seit 25 Jahren im Geschäft Spotify kündigt KI-generierte Remixe und Podcasts an IT Summit 2026: heise-Konferenz zu Digitaler Souveränität „Helldivers 2“: DLSS 4.5, FSR 4 und XeSS 3.0 kommen am 27. Mai Passend zur Fußball-WM: Apple verbessert Sports-App „Gemini built in“: Google bietet Referenzdesigns für Smart-Home-Geräte an Neu in .NET 10.0 [24]: LINQ-Operatoren RightJoin() und LeftJoin() in EF Core Drei „Tomb Raider“-Klassiker im Epic Games Store kostenlos Apache-Airflow-Komponenten: Angreifer können Datenbank modifizieren Notepad++: Update bessert Schwachstelle im Installer aus Halbleiter-Ökosystem: Studie beschreibt EU-Problemzonen Stellantis-Umbau: Fokus auf Kernmarken und Kapazitätsabbau in Europa Cisco stopft Sicherheitsleck mit Höchstwertung in Secure Workload „GTA 6“ erscheint wie geplant am 19. November Samsung: Abstimmung über Boni von Hunderttausenden Euro pro Mitarbeiter Vier Arme sind besser als zwei: Humanoider Roboter für die Schwerelosigkeit Kopfhörer mit KI-Chip made in Germany: Soundcore Liberty 5 Pro ausprobiert iX-Workshop: Sicheres Active Directory – Adminrechte mit Tiering schützen Destiny-Ära endet: Bungie beendet Entwicklung von „Destiny 2" Riesenrakete Starship: SpaceX hat den nächsten Testflug erneut verschoben Trend Micro Apex One und Langflow: Warnung vor Angriffen Kann WhatsApp verschlüsselte Nachrichten einsehen? Texas reicht Klage ein Passiv-PC Arctic senza AI 370 im Test: Schnell, lautlos, unsichtbar Warhammer Skulls 2026: Die volle Ladung „Warhammer“-Videospiele Freitag: Robotaxi-Probleme in den USA, Australiens Kinderschutz-Strafe gegen X Vorsicht, Kunde! – Wenn der Gutschein plötzlich wertlos wird Waymo stoppt Autobahnfahrten und Robotaxi-Dienste in Städten mit Starkregen Privacy Guardrail: Chrome-Erweiterung will sensible Daten vor Chatbots schützen Mit dem Deutschland-Stack samt Zertifizierung zur digitalen Souveränität X kooperierte nicht mit Behörde: Höhere Strafe in Australien GMX bringt KI ins Postfach: Wir haben den Assistenten ausprobiert Digitale Souveränität: OpenDesk laut Studie keine volle Microsoft-Alternative Digitale Souveränität: Bund vergibt 250-Millionen-KI-Cloud-Auftrag Kupfer-Glas-Migration: „Homes connected macht keinen Sinn“ Teure Kultur: Justizministerin Hubig kündigt Kampf gegen Ticketwucher an Top 10: Der beste Wireless Charger mit Qi2 im Test – Magsafe-Ladegerät für alle AMDs offizieller Mini-PC kostet 3999 US-Dollar WordPress: Offizielles Plug-in bindet Blogs direkt ins Bluesky-Protokoll ein KI beweist: Mathematiker lagen falsch re:publica: Große Fragen, kaum Antworten Fritz Labor 8.40 bereitet Fritzboxen auf Matter vor
Skoda Peaq vorgestellt: Nochmal riesiger
Martin Franz · 2026-06-24 · via heise online News

Im vergangenen Sommer hatten wir den aktuellen Kodiaq in der Redaktion. Bei aller Raffinesse fehlte ihm etwas: Die Kennzeichnung von Fluchtwegen. Ernsthaft lässt sich festhalten, dass schon dieses Modell eine Raumfülle mitbringt, in der sich auch vier große Erwachsene nicht nahe kommen. Das neue Topmodell der Marke Skoda soll nochmals großzügiger geschnitten sein, was die Frage aufwirft, ob sich diese Weite noch sinnvoll nutzen lässt. Die Beantwortung überlasse ich der Zielgruppe. Abseits der gewaltigen Räkelfreiheit kehrt Skoda mit dem Peaq bei einigen Details bisherigen Überzeugungen den Rücken.

Das E-SUV Peaq überragt mit 4,87 m Länge selbst den Kodiaq noch um ein paar Zentimeter. Der Radstand beträgt 2,97 m. Skoda schafft es seit vielen Jahren, die genutzte Verkehrsfläche in ein exzellentes Verhältnis zum Platzangebot innen zu setzen. Es ist also damit zu rechnen, dass vorn wie hinten überreichlich viel Bewegungsfreiheit herrschen wird. Der Peaq kann als Fünf- oder Siebensitzer geordert werden. Als Fünfsitzer fasse der Kofferraum 935 Liter, schreibt Skoda. Allerdings ist diese Aussage mit einer gewissen Vorsicht zu sehen: Auf den ersten Pressebildern deutet sich an, dass die zweite Reihe verschoben werden kann. Eventuell beziehen sich diese 935 Liter auf die vorderste Position der Rückbank. Und ein Volumen für den Siebensitzer nennt Skoda noch nicht. Dennoch: Wer tatsächlich mehr Platz braucht als hier geboten wird, muss vermutlich das Segment wechseln. Das Ablagefach unter der vorderen Haube fasst 37 Liter – das ist vergleichsweise wenig.

Lesen Sie auch

Skoda Kodiaq

Die ersten Bilder zeigen eine helle Einrichtung. Wer mag, kann die vorderen Sitze mit Belüftung, Massagefunktion und einer elektrisch ausfahrbaren Beinauflage ausstatten. Hinten belässt es Skoda bei einer Heizung. In der Gestaltung verändert Skoda ein paar grundsätzliche Dinge, die bislang vielfach anders gehandhabt wurden. Das fängt bei den ausfahrenden Türgriffen an, die zu einer günstigen Aerodynamik und damit zu einem möglichst geringen Verbrauch beitragen sollen. In der Praxis nervte diese Modeerscheinung bei vielen Testwagen der heise/Autos-Redaktion nachhaltig. Es ist daher einigermaßen überraschend, dass eine Marke, die sich dem Pragmatismus verpflichtet fühlt, mit diesem funktionalen Murks nun auch anfängt.

Skoda Peaq Interieur (7 Bilder)

Das Armaturenbrett wird von einem Bildschirm mit 13,6-Zoll-Diagonale dominiert. (Bild:

Skoda

)

Das Kombiinstrument war bei Skoda bislang immer integriert, nun steht das Display aufrecht hinter dem Lenkrad. Der zentrale Bildschirm in der Mitte ist hochkant angebracht. Bei der Bedienung müssen sich Umsteiger also etwas umorientieren. Skoda wird aber auch bei diesem, auf Android basierenden System daran festhalten, dass Nutzer sich die Bedienung der am häufigsten genutzten Funktionen auf die Oberfläche holen können. Das erleichtert den alltäglichen Umgang. Unter dem Display gibt es Tasten für Temperatur und Gebläse sowie eine Walze für die Lautstärkenregulierung. Die Wischfläche am unteren Rand, wie sie in Elroq und Enyaq zu finden ist, ist im Peaq verschwunden. Das Soundsystem kommt nicht mehr von Canton, sondern von Sonos. Die Verstärkerleistung liegt bei 755 Watt, von denen allein der Doppelsubwoofer 200 Watt abzweigt.

Skoda rühmt sich, im Peaq das mit 2,1 m² größte Glasdach seiner Geschichte anzubieten, vorerst allerdings nur für die Ausstattungslinie Sportline. Neun Segmente lassen sich einzeln verschatten, was jene schwerlich trösten wird, die auf eine Öffnungsfunktion gehofft hatten. Die wird es im Peaq nicht geben.

Gegen Aufpreis verbaut Skoda ein adaptives Fahrwerk. Vermutlich wird die Sportline ab Werk eine leichte Tieferlegung mitbringen – zumindest verfährt Skoda in den anderen E-SUVs so. Es bleibt bei Trommelbremsen hinten, was Skoda unter anderem damit begründet, dass im Modus der stärkeren Rekuperation ohnehin 95 Prozent aller Bremsvorgänge im Alltag damit abgedeckt seien.

Die Assistenzsysteme sind auf dem Stand, den Skoda für die Modelle mit der Software 6.0 auch ausrollt. Bei entsprechender Ausstattung kann so beispielsweise das Auto von außen gesteuert einparken. Das System reagiert auf Ampeln und warnt den Fahrer gegebenenfalls. Ein assistierter Spurwechsel wird nachgereicht. Mit Online-Daten von anderen Verkehrsteilnehmern soll die Erkennung von Verkehrsschildern besser klappen als bisher.

Drei Antriebe und zwei Batterien wird Skoda im Peaq zunächst anbieten. Wie im Audi Q4 nutzt Volkswagen auch im Basismodell des Peaq nicht die neue LFP-Batterie mit 58 kWh, sondern eine NMC-Batterie mit 59 kWh netto. Der Motor im Heck leistet 150 kW und bietet 350 Nm. Im WLTP liegt der Verbrauch je nach Ausstattungslinie bei 14,9 bis 17,6 kWh, die Reichweite bei 455 km. Der Preis für das Grundmodell soll bei 49.900 Euro liegen.

Skoda Peaq Exterieur (4 Bilder)

Platz für bis zu sieben Personen und eine Reichweite von mehr als 600 Kilometern verspricht Skoda für sein bislang größtes und geräumigstes Elektroauto. (Bild:

Skoda

)

In den anderen E-SUV-Modellen favorisieren die meisten Kunden die größeren Speicher. Im Peaq hat der dann 86 kWh netto, was im kombinierten WLTP für 610 bis 630 km genügen soll. Der Hecktriebler leistet 210, der Allradler 220 kW. Trotz des geringen Unterschieds und einem zu erwartenden Mehrgewicht liegen im Standardsprint immerhin 0,4 Sekunden zwischen den beiden. 7,1 Sekunden sollen es mit Heckantrieb sein, 6,7 im Modell mit zusätzlichem Asynchronmotor an der Vorderachse. Der Verbrauch im Zyklus liegt zwischen 15,1 bis 17,6 kWh bzw. bei 16 bis 18,6 kWh/100 km.

Die beiden Hecktriebler dürfen 1800 kg an den Haken nehmen, im Peaq 90x liegt die Anhängelast bei 2000 kg. In den anderen E-Modellen von Skoda ist der One-Pedal-Drive-Modus brandneu, im Peaq wird er von Anfang an angeboten. Die Wärmepumpe ist auf dem deutschen Markt serienmäßig, und selbstverständlich gehört auch eine Vorkonditionierung der Batteriezellen stets dazu. Es bleibt bei einem 400-Volt-System, die maximale Ladeleistung wird sich deshalb bei in Bereich von 200 kW liegen. Skoda beteiligt sich damit vorerst nicht am Wettlauf um maximale Leistungswerte – weder beim Laden noch beim Antrieb.

Der Peaq soll die Modellpalette von Skoda nach oben abrunden. Die Preise liegen nochmals höher als beim Enyaq, doch Skoda kann sich das offenkundig zumindest auf dem deutschen Markt erlauben. Mit der großen Batterie und den gängigen Extras wird der Listenpreis vermutlich oftmals über 60.000 Euro liegen. In dieser Preisregion herrscht eine beinharte Konkurrenz, und Kunden können priorisieren, was ihnen wichtig ist. Der Peaq dürfte vor allem jene ansprechen, die ein sehr weitläufiges Platzangebot brauchen oder eben einfach haben wollen.

Mehr zur Marke Skoda

(mfz)