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Opel Astra Plug-in-Hybrid im Test: Lohnt sich der überarb...
Martin Franz · 2026-06-23 · via heise online News

Auch bei Massenherstellern haben einige Modellversionen eine sehr kurze Lebensdauer. Im vergangenen Sommer renovierte Opel seine Plug-in-Hybride im Astra. Die sportliche Speerspitze GSe behielt ihren Antrieb, bekam aber wie die etwas schwächere Variante eine Batterie mit 17 kWh Energiegehalt. Mit der optischen Überarbeitung ist dieser GSe in dieser Form schon wieder Geschichte. Nun muss es der Astra in „ziviler Verpackung“ allein schaffen. Mit 144 kW Systemleistung mangelt es ihm nicht an Kraft. Doch Opel hat noch reichlich Raum gelassen, die elektrische Nutzung im Alltag zu erleichtern, wie unser Test zeigt.

  • aktuelles Modell seit 2022 auf dem Markt, 2025 überarbeitet
  • Abmessungen: 4,37 m lang, 1,86 m breit, 1,46 m hoch, Radstand: 2,68 m
  • Plug-in-Hybrid mit 144 kw und 360 Nm
  • Batterie: 14 kWh netto, E-Reichweite 84 km
  • Preis ab 38.460 Euro
  • Pro: Fahrwerk, Sitze
  • Contra: Preis, Laden

Die sechste Auflage des Opel Astra wird seit 2022 verkauft und wurde im vergangenen Jahr optisch wie technisch leicht überarbeitet. Die Limousine ist 4,37 m lang, von denen 2,68 m auf den Radstand entfallen – im Kombi sind es 5,7 cm mehr Radstand, was sich auf der Rückbank deutlich bemerkbar macht. Dort ist die Limousine eher knapp geschnitten. Lästig ist die schlechte Erreichbarkeit der Kindersitzbefestigungen, die hinter hakeligen Reißverschlüssen versenkt sind. Ob der riesige Konzern diesen Murks irgendwann noch einmal abstellt?

VW Golf Rad

Vorn reist man auf vorzüglichen, weit verstellbaren Sitzen ausgesprochen bequem. Im Testwagen kam noch eine fein justierbare Massage hinzu, die nur über ein Paket zu haben ist. Für die Ausstattungslinie GS kostet das immerhin 1550 Euro. Das ist viel Geld, gerade in dieser Klasse, doch hier pumpt sich eben nicht nur ein Kissen auf und wieder ab.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Opel Astra Plug-in-Hybrid im Test: Lohnt sich der überarbeitete PHEV noch?". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.