Das Sich von der Welt ausruhen
[Spring, 2026]
Das Sich von der Welt ausruhen
Klingelt lautlos
Hallt müde in meinem Kopf
Wider Vergangenem
Ruht auf Kissen
Fürstlich
Aus Vogelgezwitscher
Um Schlaf verlegen
Ungeheuerlich rumorend
Knarrender Bäume wegen
Als Weckruf
In Sturmwind gehaucht
Der Monde befreite wunderlich
Von dunkler Wolkenberge
Einer Laune heraus
Aufgeschreckt
Klopfenden Herzens
Ist es mir gleich und wohl
Dem Nach Sinnen
Meine, Lauschen
Allem Äußeren
Mitternachtsstill zumute
Im verträumten Diesseits
Rastend
Einen Augenblick
Langer Müdigkeit
Des weder noch Seins
Der Dämmerungen
Aus Geschwistern verwegener Traumgestalten
Aller Schatten abschüttelnd
Der erinnerten Wiedergänger
Machen
Um Schlaf mich verlegen
Zug um Zug
Naht liderreibend
Im Mondschein rasch
Das Reminiszieren vergessen
Mein schlummernder Ritt
Die Schwere los
Flüstern
Will meinen, Flügelschlag
Eines Käuzchens entfernt
Ins Vergessen wider
Der Nacht
Diesen Frühling.
[2026/04/05]
A little series just to accompany another poem written by me. These photographs have been captured during Spring. It was a certain type of weather I haven't encountered before, no matter how often I travelled this coast before. It almost felt weird to have this mixture of haze, and fog. Honestly, I wasn’t a fan of it in the beginning, but then gave it a proper go anyway. Now, looking back on the results, I do think it was worth it. Everything which is different, is good. Everything which requires one to improvise makes a better photographer. I don’t want to halt. I want to get better by every occasion I can find.
2026/04/22, listening to 'Indoor Swimming At The Space Station' by Eluvium




























