

























Der Verkauf an Bain Capital gilt als Überraschung. Beobachter hatten eher damit gerechnet, dass das Konsortium von EQT, Porsche SE und dem katarischen Fonds QIA zum Zuge kommt.
Volkswagen verkauft nach eigenen Angaben einen Anteil von 51 Prozent an Everllence für 7,4 Milliarden Euro. Everllence verdient sein Geld mit der Produktion und Wartung von Zweitaktern für Schiffe und Viertaktern für Generatoren.
Das Geschäft der Augsburger Firma ist fast alles, was der Volkswagen-Konzern gerade nicht ist: stabil, ordentlich profitabel und dank des boomenden Geschäfts mit Generatoren für KI-Rechenzentren wohl auf Jahre hinaus wachstumsträchtig.
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