惯性聚合 高效追踪和阅读你感兴趣的博客、新闻、科技资讯
阅读原文 在惯性聚合中打开

推荐订阅源

GbyAI
GbyAI
L
LINUX DO - 热门话题
月光博客
月光博客
B
Blog
博客园 - 叶小钗
美团技术团队
D
Docker
A
About on SuperTechFans
Stack Overflow Blog
Stack Overflow Blog
酷 壳 – CoolShell
酷 壳 – CoolShell
WordPress大学
WordPress大学
P
Proofpoint News Feed
freeCodeCamp Programming Tutorials: Python, JavaScript, Git & More
Y
Y Combinator Blog
V
V2EX
Apple Machine Learning Research
Apple Machine Learning Research
博客园 - 三生石上(FineUI控件)
The Register - Security
The Register - Security
博客园_首页
The Cloudflare Blog
I
InfoQ
T
Tailwind CSS Blog
MongoDB | Blog
MongoDB | Blog
Engineering at Meta
Engineering at Meta
CTFtime.org: upcoming CTF events
CTFtime.org: upcoming CTF events
Microsoft Azure Blog
Microsoft Azure Blog
有赞技术团队
有赞技术团队
C
CERT Recently Published Vulnerability Notes
AWS News Blog
AWS News Blog
Spread Privacy
Spread Privacy
V
Visual Studio Blog
博客园 - Franky
Cloudbric
Cloudbric
Help Net Security
Help Net Security
钛媒体:引领未来商业与生活新知
钛媒体:引领未来商业与生活新知
N
News and Events Feed by Topic
OSCHINA 社区最新新闻
OSCHINA 社区最新新闻
K
KPMG report finds enterprise disconnect between AI and its ROI | CIO
Webroot Blog
Webroot Blog
博客园 - 【当耐特】
TaoSecurity Blog
TaoSecurity Blog
B
Blog RSS Feed
N
News | PayPal Newsroom
人人都是产品经理
人人都是产品经理
H
Heimdal Security Blog
L
LangChain Blog
PCI Perspectives
PCI Perspectives
Jina AI
Jina AI
Google DeepMind News
Google DeepMind News
Schneier on Security
Schneier on Security

heise online News

Machine Learning mit Python – KI und Deep Learning in 5 Sessions erklärt Porsche-Chef Leiters plant umfassenden Konzernumbau Studie: KI bleibt oft im Testlauf stecken iX-Workshop: Grundlagen und Prinzipien eines modernen IT-Managements Missing Link: Aus für De-Mail – warum das „@“ das eingekringelte „e“ besiegte Top 10: Android Auto & Carplay nachrüsten – das beste Display fürs Auto im Test BOS-Funk: ETSI standardisiert Funk für Behörden Repair-Cafés jubeln: Bundestag beschließt Ökodesign-Reform für Nachhaltigkeit Google wehrt sich gegen Monopol-Urteil CERN-Rat beschließt Strategie-Update: FCC-ee soll LHC-Nachfolger werden Product Owner AI Day 2026: Konferenz und Workshop für KI im Produktmanagement Taskforce sieht keine Knappheit bei Kerosin Aus dem Weg! E-Scooter Navee UT5 Max mit Kuhfänger und brachialer Power im Test Krankenhaus-IT: Geldmangel und schlechte Prozesse gefährden Digitalisierung „The Boroughs“: Opa entdeckt Stranger Things iX-Workshop: Lokales Active Directory gegen Angriffe absichern Google Pics und Tiger-Selfies – die Fotonews der Woche 21/2025 Fitbit-App bekommt großes Update auf Version 5.0 und heißt jetzt Google Health Zwischen Wellen, Weite und Wissenschaft: Die Bilder der Woche 21 Sonnenenergie effizient speichern und nutzen | c’t uplink Cyberangriff auf Abrechnungsdienstleister betrifft viele Kliniken Lizenzstreit und Cloud-Zwang: Bambu Lab unter massivem Druck Vom Postweg ins BundID-Konto: Bundestag stimmt für digitales Führungszeugnis Windows 11 ist ein kompletter Verkehrsunfall Europol legt VPN-Dienst lahm TV-Deals zur WM: Die besten Fernseher von OLED bis XXL zum Tiefstpreis Nvidia will mit Vera-Prozessoren nach der CPU-Krone greifen Googles XR-Brillen auf der I/O: Project Aura & Prototyp ausprobiert Proxmox VE 9.2 mit Dynamic Load Balancer und Linux Kernel 7.0 Großstadt blockiert Überwachungssoftware Palantir Gelöscht und doch nicht weg: Signal speichert Nachrichten länger als erwartet SADAS: Neue Software warnt Fahrer vor Gefahrenzonen im Straßenraum Drei Fragen und Antworten: Wann sich KI-Coding wirklich rechnet Metas KI-Brillen helfen Blinden im Alltag – und werfen neue Fragen auf Fotoanbieter Portraitbox: Erpressung nach Sicherheitsvorfall? KI-Update: Google I/O-Fazit, Anthropic, Nvidia, Gehirn und KI-Parallelen Avatare und Augmented Reality: Apple schnappt sich kleines Start-up Won’t fix! – Teil 1: Warum Softwareschätzungen so zuverlässig falsch sind Virtual OS Museum: Über 1700 alte Betriebssysteme in einer VM Navee XT5 Max Test: Brachialer E-Scooter mit 2200 Watt ist Outdoor-Testsieger Airbnb personalisiert App mit KI IT-Ausfälle immer teurer für große Unternehmen Betrug im App Store: Apple stoppt laut eigenen Angaben Milliarden-Verluste TGIQF: Das Quiz rund um Hubschrauber Verbraucherschützer fordern Schadensersatz für Nutzer bei Smart-Meter-Problemen Citroën kündigt Elektroauto mit dem Namen „2CV“ an Software Testing: So ändert Agentic Engineering die Softwareentwicklung Post zum Freitag: Clever durch den Urlaub – schlauer reisen, entspannter surfen iX-Workshop: Sicherer Betrieb von Windows 11 im Unternehmen Camunda: ProcessOS optimiert Geschäftsprozesse mit KI macOS kann bald barrierefreien Sony-Access-Controller nutzen Elektro-Sportenduro Radian EXR vorgestellt: Viel Kraft aus Wechselakkus Voice Control in iOS 27: Accessibility-Feature sagt Siri-App-Steuerung voraus Stellantis stellt neue Plattform für neuen Strategieplan vor Spotify: Neue Desktop-App erstellt personalisierte KI-Podcasts Zum Jahresende: Bundestag beschließt Ende der De-Mail Bluesky: Russische Akteure kapern angeblich Accounts und verbreiten Propaganda Dell PowerEdge: Bis zu 70 Prozent mehr Leistung für Rechenzentren Forscher nutzen Vakuumprozess zur Herstellung von effizienten Tandemsolarzellen Jubiläum: Apple Retail Stores seit 25 Jahren im Geschäft Spotify kündigt KI-generierte Remixe und Podcasts an IT Summit 2026: heise-Konferenz zu Digitaler Souveränität „Helldivers 2“: DLSS 4.5, FSR 4 und XeSS 3.0 kommen am 27. Mai Passend zur Fußball-WM: Apple verbessert Sports-App „Gemini built in“: Google bietet Referenzdesigns für Smart-Home-Geräte an Neu in .NET 10.0 [24]: LINQ-Operatoren RightJoin() und LeftJoin() in EF Core Drei „Tomb Raider“-Klassiker im Epic Games Store kostenlos Apache-Airflow-Komponenten: Angreifer können Datenbank modifizieren Notepad++: Update bessert Schwachstelle im Installer aus Halbleiter-Ökosystem: Studie beschreibt EU-Problemzonen Stellantis-Umbau: Fokus auf Kernmarken und Kapazitätsabbau in Europa Cisco stopft Sicherheitsleck mit Höchstwertung in Secure Workload „GTA 6“ erscheint wie geplant am 19. November Samsung: Abstimmung über Boni von Hunderttausenden Euro pro Mitarbeiter Vier Arme sind besser als zwei: Humanoider Roboter für die Schwerelosigkeit Kopfhörer mit KI-Chip made in Germany: Soundcore Liberty 5 Pro ausprobiert iX-Workshop: Sicheres Active Directory – Adminrechte mit Tiering schützen Destiny-Ära endet: Bungie beendet Entwicklung von „Destiny 2" Riesenrakete Starship: SpaceX hat den nächsten Testflug erneut verschoben Trend Micro Apex One und Langflow: Warnung vor Angriffen Kann WhatsApp verschlüsselte Nachrichten einsehen? Texas reicht Klage ein Passiv-PC Arctic senza AI 370 im Test: Schnell, lautlos, unsichtbar Warhammer Skulls 2026: Die volle Ladung „Warhammer“-Videospiele Freitag: Robotaxi-Probleme in den USA, Australiens Kinderschutz-Strafe gegen X Vorsicht, Kunde! – Wenn der Gutschein plötzlich wertlos wird Waymo stoppt Autobahnfahrten und Robotaxi-Dienste in Städten mit Starkregen Privacy Guardrail: Chrome-Erweiterung will sensible Daten vor Chatbots schützen Mit dem Deutschland-Stack samt Zertifizierung zur digitalen Souveränität X kooperierte nicht mit Behörde: Höhere Strafe in Australien GMX bringt KI ins Postfach: Wir haben den Assistenten ausprobiert Digitale Souveränität: OpenDesk laut Studie keine volle Microsoft-Alternative Digitale Souveränität: Bund vergibt 250-Millionen-KI-Cloud-Auftrag Kupfer-Glas-Migration: „Homes connected macht keinen Sinn“ Teure Kultur: Justizministerin Hubig kündigt Kampf gegen Ticketwucher an Top 10: Der beste Wireless Charger mit Qi2 im Test – Magsafe-Ladegerät für alle AMDs offizieller Mini-PC kostet 3999 US-Dollar WordPress: Offizielles Plug-in bindet Blogs direkt ins Bluesky-Protokoll ein KI beweist: Mathematiker lagen falsch re:publica: Große Fragen, kaum Antworten Fritz Labor 8.40 bereitet Fritzboxen auf Matter vor
Huawei Band 11 Pro im Test: Guter Fitness-Tracker mit GPS ab 55 Euro | heise online bestenlisten
Sara Petzold · 2026-06-18 · via heise online News

Mit dem Band 11 Pro schickt Huawei seinen Fitness-Tracker in eine neue Runde, neu an Bord ist GPS. Was hat sich sonst getan, und für wen lohnt sich der Kauf?

Und jährlich grüßt das Murmeltier: Huawei bringt eine neue Generation seines Fitness-Trackers auf den Markt. Ab knapp 55 Euro will das Band 11 Pro mit minimalistischem Design, integriertem GPS und Pulswellenanalyse die Sparfüchse unter den ambitionierten Hobbysportlern locken. Ob sich der Kauf lohnt und wie sich der Tracker gegenüber dem Vorgänger schlägt, klären wir im Test.

Design & Tragekomfort

Huawei hat sich für das Band 11 Pro maximalen Minimalismus auf die Fahnen geschrieben, zumindest in Bezug auf das Design. Das bedeutet: Der Tracker verfügt über ein schmales, rechteckiges Gehäuse mit abgerundeten Kanten, das aus Aluminium gefertigt ist und dadurch elegant und dezent wirkt. Die einzige physische Bedientaste ist in das Gehäuse eingelassen, was den minimalistischen Anspruch unterstreicht.

Das Band 11 Pro gibt es in drei Farbvarianten: mit schwarzem Gehäuse und schwarzem Fluorelastomerarmband sowie mit silbernem Gehäuse und wahlweise blauem Fluorelastomer- oder grünem Nylonarmband. Das Kunststoffarmband schließt klassisch mit einer Plastikschnalle, das Nylonarmband mit Klettverschluss. Preisunterschiede zwischen den Farben gibt es nicht.

Die Wasserdichtigkeit liegt beim Band 11 Pro bei 5 ATM, was bedeutet, dass der Tracker einem statischen Wasserdruck in einer Tiefe von 50 Metern für bis zu 10 Minuten standhält. Damit können wir das Gerät zum Schwimmen in flachem Wasser benutzen und es unter der Dusche oder bei Regen tragen.

Was den Tragekomfort betrifft, lässt das Band 11 Pro keine Wünsche offen. Der Tracker ist mit 18 g (ohne Armband) ein Leichtgewicht, das man im Alltag praktisch nicht spürt. Wer sich an den Nachteilen eines Kunststoffarmbands stört, kann das Armband auch gegen ein anderes Modell austauschen.

Display

Das AMOLED-Display des Band 11 Pro ist 1,62 Zoll groß und erreicht laut Hersteller eine Spitzenhelligkeit von 2000 Nits. Damit ist die Anzeige 27 Prozent größer als beim Vorgänger, auch die Helligkeit soll sich gegenüber dem Band 10 verbessert haben. Im Test können wir das insofern bestätigen, als sich das Display sehr hell einstellen lässt und selbst bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar bleibt.

Die Helligkeit lässt sich stufenlos regeln, eine automatische Anpassung an die Umgebungshelligkeit gibt es ebenfalls. Zudem bietet das Display eine Always-on-Funktion. Etwas umständlich: Die Helligkeitseinstellung versteckt sich im Optionsmenü und ist nicht direkt über den Schnellzugriff erreichbar.

Huawei Band 11 Pro

Huawei Band 11 Pro

heise bestenlisten

Huawei Band 11 Pro

heise bestenlisten

Huawei Band 11 Pro

heise bestenlisten

Huawei Band 11 Pro

heise bestenlisten

Huawei Band 11 Pro

heise bestenlisten

Huawei Band 11 Pro

heise bestenlisten

Einrichtung & Bedienung

Das Band 11 Pro funktioniert wie andere Huawei-Wearables nur in Verbindung mit der Huawei Health App. Diese können wir wegen der US-Sanktionen gegen China nicht im Google Play Store herunterladen. Für die Installation ist also ein Sideload nötig, mit dem man die App aus einer anderen Quelle bezieht – dazu muss man einmalig die Genehmigung erteilen. Hierzu scannen wir einen QR-Code, der direkt nach dem ersten Hochfahren auf dem Display des Band 11 Pro angezeigt wird. Bei Samsung und Honor findet sich die App jedoch auch in den jeweiligen App-Stores der Hersteller.

Haben wir die App heruntergeladen und installiert, müssen wir ein Benutzerkonto anlegen oder uns mit einem bestehenden Account einloggen. Der Einrichtungsvorgang selbst dauert insgesamt nur wenige Minuten. Danach bekommen wir eine kurze Anleitung zur Bedienung des Trackers auf dem Display angezeigt. Dabei steuern wir das Band 11 Pro mit Wischgesten und dem Bedienknopf am Gehäuse. Der Bildschirm verarbeitet unsere Touch-Eingaben zuverlässig und hatte auch mit feuchten oder schmutzigen Fingern keine Probleme.

Training & Fitness

Wie es sich für einen Fitness-Tracker gehört, hat das Huawei Band 11 Pro eine ganze Reihe an Sport- und Aktivitätsfeatures zu bieten. Mehr als 100 verschiedene Profile decken diverse Ausdauersportarten, aber auch Krafttraining, Ballsportarten und Exoten wie Klettern oder Skilanglauf ab. Der Fokus liegt dabei auf zusätzlichen Funktionen für Lauf- und Radsportler, die von ergänzenden Datenprofilen profitieren. Der Tracker berechnet basierend auf unserer Leistung die voraussichtlichen Zielzeiten für verschiedene Laufdistanzen und liefert eine Formanalyse mit Werten wie Schrittfrequenz, Bodenkontaktzeit und vertikaler Oszillation (Aufwärtsbewegung des Rumpfes beim Laufen).

Wer häufig auf dem Rad unterwegs ist, kann sich neben der zurückgelegten Distanz auch das aktuelle sowie das durchschnittliche Tempo anzeigen lassen. Die Aufzeichnung ersetzt zwar keinen Radcomputer, aber das sollte auch nicht der Anspruch eines Fitness-Trackers sein. Nützlich sind die Sportprofile aber allemal, vor allem, weil einige Profile nützliche Zusatzdaten aufzeichnen: Beim Seilspringen etwa registriert der Tracker die absolvierten Sprünge ebenso wie Unterbrechungen beim Springen.

Für die Messung der Herzfrequenz hat Huawei dem Band 11 Pro einen optischen Sensor mit drei Leuchtdioden spendiert. Das entspricht dem Standard vergleichbarer Geräte, beeinflusst aber auch teilweise die Genauigkeit der Messung. Die überzeugt in unserem Test nämlich nur teilweise: Bei Grundlagenausdauertraining mit gleichbleibendem Puls macht der Tracker einen guten Job und liefert Werte, die lediglich im geringen einstelligen Bereich von den Messungen eines Brustgurtes abweichen.

Sobald wir aber HIIT-Einheiten durchführen, bei denen unsere Herzfrequenz stark variiert, kommt das Band 11 Pro schnell an seine Grenzen. Es produziert dann gegenüber dem Pulsgurt teils um mehr als zehn Schläge pro Minute abweichende Daten. Deshalb gilt: Wer den Tracker zur Pulsmessung beim Laufen oder Radfahren ohne Intervalltraining nutzen möchte, kann sich auf die Daten verlassen; alle anderen sollten eher auf einen Brustgurt zurückgreifen.

Das große Alleinstellungsmerkmal des Huawei Band 11 Pro gegenüber dem normalen Band 11 und dem Band 10 ist das integrierte GPS-Modul. Welche GNSS-Systeme der Tracker im Einzelnen unterstützt, verrät Huawei allerdings nicht. In unserem Test macht das Positions-Tracking dennoch einen hervorragenden Job und zeichnet Strecken zuverlässig und genau auf.

Zurückgelegte Distanzen können wir nachträglich in der App anschauen, wobei die Abweichungen von der tatsächlichen Strecke minimal ausfallen und für einen Tracker dieser Preiskategorie absolut in Ordnung sind. Eine klassische Navigation mit Abbiegehinweisen gibt es beim Band 11 Pro trotz GPS-Modul nicht, und auch die Übertragung vorgefertigter Routen über die Huawei Health App wird von dem Tracker nicht unterstützt.

Als zusätzliche Features bietet die Huawei Health App die Möglichkeit, basierend auf individuellen Bedürfnissen konkrete Trainingspläne für verschiedene Laufdistanzen zu generieren. Der erstellte Plan basiert auf Daten wie Körpergröße, Alter, Gewicht und Lauferfahrung und macht grundsätzlich einen soliden Eindruck.

Zusätzlich gibt es sogenannte VIP-Angebote, für die eine kostenpflichtige Huawei Health+ Mitgliedschaft erforderlich ist. Wer ein Abo abschließt, bekommt die ersten drei Monate kostenlos und zahlt dann 8 Euro pro Monat. Bestandteile des Angebots sind neben Lauf- und Fitnessplänen auch Meditationsangebote und Tools zur Ernährungsanalyse.

Huawei Band 11 Pro App

Huawei Band 11 Pro

Heise Bestenlisten

Huawei Band 11 Pro

Heise Bestenlisten

Huawei Band 11 Pro

Heise Bestenlisten

Huawei Band 11 Pro

Heise Bestenlisten

Huawei Band 11 Pro

Heise Bestenlisten

Huawei Band 11 Pro

Heise Bestenlisten

Huawei Band 11 Pro

Heise Bestenlisten

Huawei Band 11 Pro

Heise Bestenlisten

Huawei Band 11 Pro

Heise Bestenlisten

Huawei Band 11 Pro

Heise Bestenlisten

Schlaf & Gesundheit

Beim Schlaf-Tracking erwarten uns im Fall des Huawei Band 11 Pro keine großartigen Überraschungen. Wer bereits einen Huawei-Tracker oder eine Huawei-Smartwatch besitzt, findet sich schnell zurecht, aber auch andere Nutzer finden sich in wenigen Minuten mit dem Konzept zurecht. Der Tracker misst unsere Herzfrequenz, die Herzfrequenzvariabilität, die Blutsauerstoffsättigung und die Atemfrequenz. Alle diese Werte wirken im Test plausibel und die Messungen stimmen bis auf minimale Abweichungen mit denen unseres Kontrollgerätes (Garmin Fenix 7) überein.

Über das Schlaf-Tracking zeichnet das Band 11 Pro die Dauer unserer Schlafphasen auf und erkennt zuverlässig auch eventuelle Wachmomente. Nickerchen, die wir tagsüber einschieben, werden ebenfalls registriert. Basierend auf den gemessenen Daten bewertet die Huawei Health App unseren Schlaf auf einer Skala bis 100. Die Bewertung entsprach während des Tests unserem subjektiven Empfinden, kann aber selbstverständlich keine Schlaflabormessung ersetzen.

Wie bei der Huawei Watch GT 6 gibt es auch beim Huawei Band 11 Pro eine Pulswellenanalyse, die Hinweise auf Vorhofflimmern und andere Herzrhythmusstörungen liefern soll. Auch hier gilt: Die Messung liefert im Test plausible Ergebnisse, ersetzt jedoch weder ein EKG noch eine ärztliche Untersuchung und dient lediglich der groben Orientierung.

Ein großer Pluspunkt des Band 11 Pro sind die in der Huawei Health App verfügbaren Features zur Frauengesundheit. Die Software bietet nämlich ein umfangreiches Menü für das Zyklustracking, mit dessen Hilfe wir den Eisprung und fruchtbare Tage berechnen lassen können. Dazu geben wir Zeitpunkt und Dauer der vergangenen Periode sowie des Zyklus an. Zusätzlich berücksichtigt die App dann Daten wie Herzfrequenz, Atmung und Körpertemperatur. Letztere können wir zudem manuell im Notizfeld zu jedem Zyklustag eingeben. Außerdem bietet die App umfangreiche Möglichkeiten, um Zyklussymptome und den Zustand des Zervixschleims zu notieren.

Weitere Features

Nennenswerte Zusatzfeatures hat das Huawei Band 11 Pro kaum zu bieten. Der Tracker informiert über eingehende Anrufe und Benachrichtigungen, verzichtet aber auf eine Schnellantwortfunktion. Ansonsten unterstützt er erwartungsgemäß die Musiksteuerung auf dem Smartphone, den Fernauslöser für die Smartphone-Kamera und die Wetter- sowie Kalender-App unseres Smartphones. Timer, Stoppuhr und Wecker gibt es ebenfalls, aber das war es dann auch schon. Einen integrierten Musikspeicher, eine Freisprecheinrichtung mit Support für Sprachassistenten oder eine Bezahlfunktion via NFC gibt es nicht.

Akku

Das Band 11 Pro ist mit einem 300-mAh-Akku ausgestattet, der bei normaler Nutzung bis zu acht Tage und bei leichter Nutzung bis zu 14 Tage durchhalten soll. Als normale Nutzung beschreibt Huawei den Gebrauch des Trackers mit aktivierter Herzfrequenzmessung und Trusleep, aktivierten Benachrichtigungen, automatischer Messung von Stress und Blutsauerstoffsättigung sowie einer Stunde an Sport pro Woche. Wir haben den Tracker ohne Always-on, aber mit allen aktivierten Messungen und drei anderthalbstündigen Sporteinheiten pro Woche getestet, davon zwei Trainings mit GPS-Tracking. Dabei hielt der Tracker eine knappe Woche durch, was für ein Gerät dieser Preisklasse ein sehr ordentlicher Wert ist.

Preis

Das Huawei Band 11 Pro kostet laut unverbindlicher Preisempfehlung (UVP) jeweils 75 Euro, unabhängig von der gewählten Farbvariante. Der Straßenpreis für das Huawei Band 11 Pro liegt zum Testzeitpunkt bei rund 55 Euro.

Fazit

Das Huawei Band 11 Pro ist definitiv einer der besten Fitness-Tracker, die es aktuell auf dem Markt gibt, wenn man weiß, was man will. Ein ganz großer Pluspunkt ist das integrierte GPS-Tracking, das in dieser Preiskategorie keine Selbstverständlichkeit ist. Die Akkulaufzeit, die Displayhelligkeit und die zahlreichen nützlichen Funktionen für Sport, Training und Gesundheit können ebenfalls überzeugen.

Federn lassen muss der Tracker hingegen bei der Genauigkeit der Pulsmessung während HIIT-Einheiten mit stark schwankender Herzfrequenz. Weiterhin halten sich die Verbesserungen gegenüber dem Huawei Band 10 in Grenzen, vom GPS-Modul abgesehen. Schließlich dürfte der Mangel an smarten Features darüber entscheiden, ob das Band 11 Pro den Kauf wert ist oder nicht.

Wer einen hervorragenden Fitness-Tracker mit GPS-Modul sucht, aber möglichst wenig Geld ausgeben möchte, kann bedenkenlos zum Band 11 Pro greifen. Wünscht man sich aber zusätzliche Features wie einen Musikspeicher und eine Bezahlfunktion oder besitzt bereits das Band 10 und kann auf GPS verzichten, dann lohnt sich das Band 11 Pro eher nicht.