


























Dokumente hochladen, ein paar Mal klicken, fertig ist die Präsi – und alles mit Boardmitteln, die der Arbeitgeber sowieso zur Verfügung stellt. In der Fantasie funktionieren KI-generierte Powerpoint-Präsentationen mit Microsoft Copilot schon traumhaft. Eine freie Gestaltung von Präsentationen beherrscht die KI ja auch in der Praxis ganz gut.
Allerdings machen viele Unternehmen Stil-Vorgaben: Sie bestimmen etwa für Präsentationen Schriftarten, Schriftgrößen und Folienlayouts. Eine gute KI sollte im Korsett solcher Vorgaben arbeiten können. Mit ChatGPT haben wir gezeigt, wie das gelingt. Doch vielen Arbeitnehmern nützt das nichts. Sie brauchen so einen Workflow für Microsoft Copilot, denn es ist häufig das einzige KI-Tool, dessen Nutzung Unternehmen im beruflichen Kontext erlauben.
In unserem intensiven Praxistest mit der kostenpflichtigen Premium-Lizenz erlebten wir jedoch eine böse Überraschung. Intuitiv hat da praktisch gar nichts funktioniert. Einige Probleme konnten wir noch mit Workarounds lösen, die wir hier vorstellen. Sie lindern zumindest ein paar Unzulänglichkeiten vom Copilot. Wir zeigen, woran die Microsoft-KI scheitert – und an welchen Stellen man sie doch einsetzen kann, um schneller zur Präsentation zu kommen.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "PowerPoint per Prompt: Microsoft Copilot ausprobiert". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.
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