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Der teuerste Spieler der WM bist du Ab nächster Woche (18.6.) bei Aldi: Dieses Produkt sollte jeder zu Hause haben Trimmen bis auf 1 Zentimeter an Kanten: Diese Mähroboter sorgen für einen ordentlichen Rasen Ab Juli treten 5 neue Regeln für Autofahrer in Kraft – darunter ein Bußgeld von 30.000 Euro Bei Amazon: Poolroboter kostet nur noch 139,38 Euro Vom Haus in den Garten: Was bei Roborocks Mähroboter-Debüt deutlich wurde Die Reform ist richtig – nur 30 Jahre zu spät: Was der Abschied von der Witwenrente wirklich bedeutet Neuer Hype-Alarm: Ninja Kaffeemaschine mit speziellen Milchaufschäumprogrammen Jahre dagegen gewehrt: Warum ich jetzt doch auf smarte Lampen umgestiegen bin Mobilfunker greifen nach wichtigen TV-Frequenzen: Was das für dich bedeutet Keine Chance gegen chinesische Mähroboter: Stiga A 6v im Test MediaMarkt verkauft JBL Partybox 310 für 333 Euro: Bestseller war nie günstiger Für den Sommerurlaub: Fünf Must-haves, die auf keiner Reise fehlen dürfen Reise ins Ausland? Diesen Trick musst du kennen! MediaMarkt startet kurzzeitig Angebote – Nur so verpasst du sie nicht Mit Pixel 10a: Smartphone, Tarif und Kopfhörer für unter 20 Euro im Monat Nur 3 Stunden: MediaMarkt reduziert Samsung-TV in 85 Zoll auf unter 950 Euro (Galaxy S25 FE geschenkt dazu) Ich habe einen Winter lang drei smarte Heizkörperthermostate genutzt: So viel Geld habe ich gespart Als Amazon einfach mehr kassierte: 130.000 Kunden wollen ihr Geld zurück congstar passt Handytarife an: 4 Wochen surfen für nur 1 Euro Nagelneu und schon zum Tiefstpreis – Das Google Pixel 10a WM 2026: Warum dein Nachbar früher jubelt und wie du das vermeidest Perfekt für Social Media: O2 Tarif-Auswahl MediaMarkt verkauft Tablets für unter 100 Euro: Zwei günstige Modelle im Check WM 2026: Was in den 30 Sekunden nach einem Tor wirklich passiert Dieser Saugroboter putzt unter fast allen Möbeln: Roborock Qrevo Edge 2 im Test O2 verändert Tarifmodell: Diese Art von Tarif wird jetzt besser Tagesgeld und Festgeld: Neue Zinsoffensive startet Computex 2026: Neue Chips, starke Gaming-Handhelds und KI für alle Über die Hälfte günstiger: 55-Zoll-Samsung-TV für unter 400 Euro „Wer die WM in bester Qualität schauen will, kommt an uns nicht vorbei“ Subaru Solterra (2026) Test: Stärken, Schwächen und Überraschungen MediaMarkt reduziert leistungsstarken HP-Laptop auf tiefsten Preis aller Zeiten Keine Ausreden mehr: Darum sollte sich jetzt jeder einen OptiGrill holen Der Geldschein der Zukunft: Soll das wirklich unser neues Bargeld werden? Der Geldschein der Zukunft: Soll das wirklich unser neues Bargeld werden? Ich gab meinen Job in die Gehalts-Suchmaschine der Arbeitsagentur ein. Danach hatte ich eine Frage an meinen Chef Nintendo Switch 2 bei MediaMarkt so günstig wie nie zuvor Darum solltest du diesen 7-Euro-Handytarif nicht verpassen Einer der besten Mähroboter bis 900 Euro: Roborock RockNeo Q105 im Test Dank 40 Prozent Rabatt: Dieser Poolroboter wird zum Preis-Leistungs-Hit Brauche ich MagentaTV für die WM oder reicht Free-TV? MediaMarkt verkauft Sony Profi-Kamera zum Niedrigpreis freenet mit 300 GB für 14,99 Euro: Dieser 5G-Tarif bleibt monatlich kündbar Withings-Neuheit: Auf diese Waage habe ich seit Jahren gewartet MediaMarkt verkauft dieses Smartphone für unter 160 Euro: Darum empfehlen wir es fast jedem Mehrwertsteuer geschenkt: 7 Gründe, warum du heute bei MediaMarkt reinschauen solltest Subaru schaltet in Deutschland auf Angriff Netto wirft Balkonkraftwerk raus: Das bekommst du für knappe 210 Euro 10/10-Smartphone jetzt deutlich unter 500 Euro Vorwerk haut Bundle-Angebote raus: Ein Extra im Wert von 119 Euro gibt’s geschenkt Messe-Neuheit: Endlich gute Notebooks ab 300 Euro Nur wenige Tage: Smartphones, Tablets & mehr fallen deutlich unter Normalpreis Telekom nutzt fremde Glasfaser: Warum die Telekom scheinbar umdenkt Ich habe diesen schicken neuen Tineco-Saugwischer getestet – das kam dabei raus Aldi verkauft ab 8.6. eine Heißluftfritteuse für 59,99 Euro Kia EV4 Test: Starker Auftritt, klare Kante DKB schenkt dir 100 Euro: So sicherst du dir die Prämie Amazon verkauft 4K-Fernseher für unter 200 Euro Vorwerk VK7 Akkustaubsauger: Jetzt mit über 260 Euro Preisvorteil klarmobil streicht Zusatzgebühren: Vodafone-Tarif mit 70 GB für 9,99 Euro MediaMarkt startet Apple-Ausverkauf: Warum dich nur 5 Angebote interessieren sollten O2 schaltet altes Handynetz ab: Diese Geräte musst du jetzt prüfen Deutsche Telekom: Glasfaser kurzzeitg für unter 10 Euro Eine halbe Million Euro im Zigarettenautomaten: Die Rechnung, die kaum jemand aufmacht Aktueller Bestseller: Klimagerät bei MediaMarkt für unter 250 Euro Die neue E-Auto-Förderung funktioniert, hat aber einen gewaltigen Haken „Wollen der Standard für Mähroboter sein“: Mammotion hat den Beweis geliefert Neues EU-Gesetz legt die Gehälter der Deutschen offen: Verdient mein Kollege mehr als ich? Kraftpaket für den Garten: Akku-Rasenmäher für unter 100 Euro bei Lidl Kostenlos herunterladen, ohne zu bezahlen – heute ist das mit 4 Apps möglich Ausprobiert: So einfach kannst du dank Google jetzt selbst eine App für dein Handy bauen Die Laser leuchten, der Grundriss erscheint auf dem Handy: Wie das XTape 1 das Messen verändert So rettet MediaMarkt mit einem 1-Euro-Deal die WM Mähroboter: So hängt ein Hersteller etablierte Marken ab MG S9 PHEV Test: Was für ein Raumwunder Aldi verkauft Mückenschutz für 7,99 Euro – diese 3 Alternativen helfen besser Die beliebtesten Spiele-Apps kostenlos und ohne Werbung – wie ist das möglich? Samsung-Tablet für 1 Euro zum Handytarif (6,99 Euro/Monat)
Opfer Sparkassen-Kunde: Jahrzehntelang freundlich abgezockt
Blasius Kawalkowski · 2026-06-14 · via inside digital

Es gibt in Deutschland Symbole, die wirken wie ein Stück Kindheit in Blech gegossen: das Ortsschild, die Bratwurst und das rote Sparkassen-S. Für Generationen von Sparern war der Gang zur örtlichen Filiale kein reines Bankgeschäft, sondern ein Akt des Vertrauens. Man bekam als Kind sein erstes Knax-Heft, ein Sparbuch zur Kommunion, später das erste eigene Girokonto, und der Berater kannte nicht selten die ganze Familie. Dieses tief verwurzelte Vertrauen hat sich heute jedoch in eine finanzielle Falle verwandelt. Die Sparkassen nutzen diese emotionale Bindung ihrer Kunden schamlos aus, um ein Preissystem aufrechtzuerhalten, das mit sozialer Verantwortung nichts mehr zu tun hat.

Wie die Sparkassen ihre loyalen Kunden ausnehmen

Während Direkt- und Neobanken wie die ING, DKB oder Trade Republic zeigen, dass Kontoführung im digitalen Zeitalter fast ohne Kosten möglich ist, bitten die Sparkassen kräftig zur Kasse. Die Kunden werden zu Opfern ihrer eigenen Loyalität, weil sie glauben, dass ihr Geld bei einer öffentlich-rechtlichen Bank in besten Händen ist. In Wahrheit zahlen sie einen hohen Preis für eine Illusion.

Die Taktik der Sparkassen ist so genial wie perfide. Sie nutzen ihren öffentlich-rechtlichen Auftrag wie ein moralisches Schutzschild gegen jede Form von Kritik. Wenn Verbraucherschützer die steigenden Gebühren anprangern, verweisen die Chefs der Institute gebetsmühlenartig auf ihr Engagement vor Ort. Sie sponsern den lokalen Sportverein, finanzieren das Stadtfest und betreiben Filialen in der Provinz, wo sich keine Großbank mehr hinwagt. Das klingt edel, doch hinter dieser glänzenden Fassade verbirgt sich eine eiskalte geschäftliche Realität. Die Zahlen einer repräsentativen Umfrage des Vergleichsportals Verivox sprechen eine eindeutige Sprache und legen den Systemfehler offen:

  • Der allgemeine Trend: Bei mindestens einem Fünftel aller Bankkunden in Deutschland ist das Girokonto im Laufe der letzten zwölf Monate teurer geworden.
  • Die Schmerzgrenze: Fast jeder vierte Bankkunde zahlt pro Jahr mindestens 100 Euro allein für die Kontoführung.
  • Die Spitzenreiter beim Kassieren: Unter den Sparkassen-Kunden ist es sogar mehr als ein Drittel, das diese stolze Summe überweisen muss – oder mehr.

Gleichzeitig verfügt knapp ein Fünftel aller Verbraucher in Deutschland über ein komplett kostenfreies Girokonto. Es zeigt sich also eine massive Schieflage: Ausgerechnet die Kunden des vermeintlichen Bürger-Instituts finanzieren ein System, das sie in den meisten Fällen gar nicht finanzieren wollen.

Irgendwo in Berlin beschloss die größte Bank der USA, deutsche Sparer aus dem Sparkassen-Schlaf zu reißen

Knallharter Kapitalismus im Gewand des Gutmenschen

Wenn man wissen will, wo das ganze Geld bleibt, muss man den Blick auf die Strukturen der Sparkassen werfen. Jedes Institut ist ein kleines Königreich für sich, angeführt von Vorständen, die oft Gehälter beziehen, von denen selbst Spitzenpolitiker nur träumen können. Im Median sind 402.000 Euro pro Jahr drin, wie die Public-Pay-Studie 2025 der Zeppelin-Universität Friedrichshafen zeigt. Jede Sparkasse leistet sich eine eigene Verwaltung, während die eigentliche Leistung für den Kunden – die digitale Kontoführung – standardisiert ist.

Besonders dreist wird das Verhalten der Sparkassen beim Blick auf die Zinswende. Als die Europäische Zentralbank die Zinsen im Keller hielt, jammerten die Institute lautstark über die Belastungen und erhöhten als Ausgleich die Kontogebühren. Nun, da die Zinsen längst zurückgekehrt sind und die Banken wieder prächtig an den Geldern ihrer Kunden verdienen, denkt niemand an eine Senkung der Gebühren. Die Zinsgewinne werden eingestrichen, die hohen Kontogebühren bleiben einfach bestehen. Das ist kein Dienst am Bürger, das ist die Gewinnmaximierung eines knallharten Finanzkonzerns.

Das Schweigen der Gemolkenen

Warum aber lassen sich die Kunden das überhaupt gefallen? Die Antwort liegt in einer Mischung aus gezielter Desinformation und menschlicher Trägheit, mit der die Sparkassen fest rechnen. In der Psychologie nennt man das den „Status Quo Bias“, die Angst vor der Veränderung. Viele Menschen, insbesondere ältere Bürger, scheuen den Aufwand eines Bankwechsels wie eine komplizierte Operation, obwohl die gesetzliche Kontenwechselhilfe den Prozess mittlerweile stark vereinfacht hat. Die Sparkassen wissen das.

Der große Girokonto-Check: Nur diese 12 Konten sind noch kostenlos

So bleiben die Opfer still und zahlen weiter Jahr für Jahr ihre Gebühren, während die Filialen vor ihren Augen trotzdem wegrationalisiert und die Geldautomaten massenhaft abgebaut werden. Letzteres gerne unter dem Vorwand der Automatensprengungen. Das klassische Argument für höhere Kontoführungsgebühren, das teure Filialnetz, verliert damit an Glaubwürdigkeit. Denn wenn Nähe der Preis ist, warum wird sie dann systematisch abgebaut? Wer heute noch denkt, die Sparkasse sei der Robin Hood der deutschen Bankenlandschaft, der irrt gewaltig. Sie ist längst zu einem System geworden, das die Treue der Menschen nimmt und sie in bare Münze für die eigenen Bilanzen umwandelt. Und die hohen Gehälter der Vorstände.

Wechsel von der Sparkasse zum Kostenlos-Konto?

Die Opfer dieser Entwicklung sind nicht naive Verbraucher, sondern besonders loyale Kunden. Menschen, die ihrer Bank über Jahrzehnte treu geblieben sind. Menschen, die glauben, dass ein Konto eben Geld kostet – weil es immer so war. Mehr als 100 Euro im Jahr für eine reine Kontoführung sind dabei längst keine Ausnahme mehr, sondern für viele Sparkassenkunden Realität. Während anderswo kostenlose Konten zum Standard gehören, kostet bei der Sparkasse vieles Geld. Der monatliche Gehaltseingang? 60 Cent. Ein Dauerauftrag? 60 Cent. Eine Überweisung? 60 Cent. Im Supermarkt mit Karte zahlen? 30 Cent. Hier ein paar Cent, dort ein paar Cent. Im Einzelnen nicht der Rede wert. Doch zusammengerechnet sind es eben 100 Euro im Jahr. Der entscheidende Punkt ist: Die Gebühren verstecken sich irgendwo zwischen Kontostand und Werbung für den nächsten Bausparvertrag. Und wer sie bemerkt, glaubt oft, ein Wechsel sei komplizierter als ein Umzug.

Die Sparkassen sind dabei kein finsterer Geheimbund. Sie agieren nicht im Verborgenen, sie veröffentlichen Preise, sie kommunizieren Modelle, sie erfüllen ihren Auftrag. Aber sie werden ihre Gebühren nicht freiwillig senken, solange die Kunden bleiben.


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