
























»Mit tiefer Trauer geben meine Familie und ich den Tod meines Mannes Charlie Dalin bekannt, der nach langer Krankheit verstorben ist«, schrieb seine Frau Perrine Le Pape demnach in einer Mitteilung. In den kommenden Tagen werde ihm die letzte Ehre erwiesen. Sie bat laut AFP darum, »die Privatsphäre« der Angehörigen des Seglers zu respektieren.
»Durch sein Talent und seinen Kampfgeist, sowohl auf dem Meer als auch angesichts der Tortur, die er durchstehen musste, hinterlässt Charlie einen unauslöschlichen Eindruck in der Geschichte der Vendée Globe«, hieß es vom Präsidenten der Vendée Globe, Alain Leboeuf.
Der französische Präsident Emmanuel Macron würdigte Dalin als »außergewöhnlichen Seemann, ein seltenes Beispiel für Mut und einen Leuchtturm auf offener See«. Yoann Richomme, Dalins engster Konkurrent während des Rennens im vergangenen Jahr, veröffentlichte ebenfalls bewegende Worte. »Was für einen bemerkenswerten Kampf du gegen diese grausame Krankheit geführt hast! Ich bin zutiefst beeindruckt von deiner Ausdauer und deinem Optimismus bis zu deinen letzten Tagen«, schrieb er in den sozialen Medien.
»Wenn die Ärzte Zweifel gehabt hätten, wäre ich nicht gefahren. Ich hätte kein Risiko meiner Frau gegenüber und meinem Sohn in Kauf genommen. Segeln ist mein Beruf. Sie waren froh, dass ich wieder hinaus aufs Meer gefahren bin«, sagte Dalin damals.
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