





















Eingestürztes Haus in Caracas: Venezuela ist am Mittwoch von zwei heftigen Erdbeben erschüttert worden.
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Rettungskräfte im Einsatz: Nach Angaben von Innenminister Diosdado Cabello blieb zunächst unklar, ob Menschen verletzt oder getötet wurden.
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Der Innenminister berichtet aber von schweren Schäden. Häuser seien eingestürzt und Dächer eingebrochen.
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Frauen stehen vor einem eingestürzten Haus in Caracas.
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Caracas: Rettungskräfte begutachten ein beschädigtes Gebäude.
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Das erste Beben hatte nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS die Stärke 7,2. Weniger als eine Minute später folgte ein zweites Beben der Stärke 7,5.
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Rettungskräfte im Einsatz: Das Epizentrum des ersten Bebens lag nach USGS-Angaben gut 20 Kilometer westlich der Küstenstadt Morón.
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Rettung einer Person aus den Trümmern: Auswirkungen der Beben waren auch in Kolumbiens Hauptstadt Bogotá zu spüren. Sie liegt rund tausend Kilometer Luftlinie vom Epizentrum entfernt.
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Rettungskräfte im Einsatz: Der USGS kennzeichnete beide Beben mit einem »roten Alarm«. Dies bedeutet, dass mit großen Schäden und vielen Opfern zu rechnen ist.
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Menschen sammeln sich nach dem Beben auf der Straße: Die auf statistischen Modellen beruhende erste Prognose geht von Tausenden bis mehr als Hunderttausend Toten aus.
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»Wir haben es mit einer äußerst alarmierenden Situation zu tun«, sagte Innenminister Diosdado Cabello im Fernsehen.
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Caracas: Eine Frau umarmt nach dem Beben auf der Straße ein Kind.
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Beschädigtes ehemaliges Universitätsgebäude: Venezuela liegt in einer seismisch aktiven Zone, in der die Karibische und die Südamerikanische Erdplatte aufeinandertreffen.
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Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei seien alarmiert und kümmerten sich mit allen verfügbaren Mitteln um die Lage, sagte Venezuelas Innenminister.
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