

























Jene Millennials – also zwischen Anfang der Achtzigerjahre und Mitte der Neunzigerjahre geborene Frauen und Männer – waren die Ersten, die sich am Anfang ihrer Karriere mit einem niedrigeren verfügbaren Einkommen zufriedengeben mussten als frühere Generationen. Dieser Bruch habe der Denkfabrik zufolge damit zu tun, dass die Millennials ihre Karrieren rund um die Finanzkrise 2008 starteten.
Befürchtungen, dass sich diese Stagnation auch für die Gen Z und deren Karrierestart fortführen könnte, haben sich der Erhebung zufolge nicht bewahrheitet. Vielmehr sei ein leichter Aufschwung bei den Gehältern zu verzeichnen. Mit 24 Jahren habe die Generation demnach zwölf Prozent mehr reales Wochengehalt zur Verfügung als Millennials zuvor im gleichen Alter. Und damit nicht genug: Die Gen Z verdiente laut der Denkfabrik sogar mehr als jede andere Altersgruppe seit den in den Fünfzigerjahren geborenen arbeitenden Menschen.
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