


























In den vergangenen Tagen war es zwischen Trump und Meloni zu Spannungen gekommen . Auslöser war die Behauptung des US-Präsidenten, Meloni habe ihn beim jüngsten G7-Gipfel im französischen Évian um ein Foto angefleht. Sie habe ihm leidgetan. Meloni hielt scharf dagegen und bezeichnete dies als »völlig erfunden«. Bei einem weiteren Schlagabtausch in den sozialen Medien wies sie ihn abermals zurecht.
Auf diese Auseinandersetzung angesprochen sagte Meloni nun, sie sei zwar aufrichtig betroffen von dem Streit gewesen, habe nun aber nicht vor, den Zwist weiter anzuheizen. »Ich denke, dass unsere bilaterale Zusammenarbeit mit den USA wieder zur Normalität zurückkehren sollte.«
Meloni betonte zudem, trotz des Streits die außenpolitische Ausrichtung Italiens nicht ändern zu wollen: »Die italienische Außenpolitik wird dieselbe bleiben wie in den letzten 80 Jahren. Die festen Beziehungen mit den USA und der EU aufrechtzuerhalten, denn darauf beruht die Stärke des Westens.« Abgesehen von dem jüngsten Zwist sei die Zusammenarbeit der beiden Länder in den vergangenen Wochen und Monaten auch gut verlaufen, erklärte sie.
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