



















Google hat einem Medienbericht zufolge die Nutzung seiner Gemini-KI-Modelle durch den Facebook-Mutterkonzern Meta eingeschränkt. Der Grund dafür sei, dass Meta mehr Rechenkapazität angefordert habe, als der Rivale Google bereitstellen könne, berichtet die »Financial Times« und beruft sich auf Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sein sollen. Die Google-Mutter Alphabet habe Meta im März mitgeteilt, dass sie die gewünschte Kapazität nicht vollständig liefern könne. Dies habe zu Verzögerungen bei einigen internen KI-Projekten von Meta geführt. Stellungnahmen der beiden Konzerne lagen zunächst nicht vor.
Dem Bericht zufolge sind auch andere Google-Kunden von den Engpässen betroffen, wenn auch in geringerem Maße. Meta sei wegen seines enormen Bedarfs besonders stark getroffen worden und habe seine Mitarbeiter aufgerufen, effizienter mit den sogenannten KI-Tokens umzugehen. Mit diesen wird die Nutzung gemessen.
Schon länger diskutieren wir in der SPIEGEL-Redaktion, wie stark wir uns bei unseren Texten von der künstlichen Intelligenz helfen lassen. Nun ist eine wichtige Entscheidung gefallen. Lesen Sie hier den Text von SPIEGEL-Chefredakteur Dirk Kurbjuweit.
此内容由惯性聚合(RSS阅读器)自动聚合整理,仅供阅读参考。 原文来自 — 版权归原作者所有。