
























Ein Sturm zieht auf: Schon mehr als eine Stunde vor Anpfiff hieß es in den Wetterberichten, dass Philadelphia von Extremwetter betroffen sein könnte.
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Viele Fans im Stadion des NFL-Teams Philadelphia Eagles hatte die Unwetterwarnung offenbar erreicht. Sie kamen gut vorbereitet.
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Schlechte Sicht: Kylian Mbappé wollte gegen Irak weiter aufsteigen in der Rekordliste der WM-Torschützen. Seine Mission drohte zunächst, ins Wasser zu fallen. Am Ende hatte der Superstar von Real Madrid aber zwei Tore auf dem Konto.
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Nicht nur die Fußballer wurden bei ihrer Arbeit beeinträchtigt. Auch Fotografen und Fernsehleute mussten sich vor dem Sturm in Schutz bringen.
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Angesichts der Wetterwarnung hatten es viele befürchtet, in der Halbzeitpause wurde die Befürchtung einer Spielunterbrechung wahr. Fans sollten sich Unterschlupf suchen.
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Leere Ränge: Mehr als zwei Stunden lang mussten die Fans ausharren, ehe es weitergehen konnte.
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Alle Schäfchen im Trockenen: Wartende Fans im Innenraum des Stadions.
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Protest gegen die Spielunterbrechung hatte keinen Sinn. Bei solchen Bedingungen hätte kein Fußball gespielt werden können.
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Nicht alle Fans flüchteten sich ins Trockene. Einige blieben offenbar einfach auf den Tribünen sitzen.
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So wie dieser Fan mit seinem Plastikponcho. Ein Klassiker unter den Utensilien bei Großveranstaltungen.
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Dank ausreichender Flüssigkeit (offenbar auch von innen) hatten viele Fans trotz der langen Unterbrechung großen Spaß.
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Während der Wartepause wurde der Rasen völlig durchtränkt. Alle warteten darauf, dass der Regen endlich nachließ.
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Als von oben nicht mehr so viel kam, begannen die Stadionarbeiter, das Wasser vom Rasen zu schieben, damit das Spiel fortgesetzt werden konnte.
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