惯性聚合 高效追踪和阅读你感兴趣的博客、新闻、科技资讯
阅读原文 在惯性聚合中打开

推荐订阅源

freeCodeCamp Programming Tutorials: Python, JavaScript, Git & More
GbyAI
GbyAI
OSCHINA 社区最新新闻
OSCHINA 社区最新新闻
博客园 - 三生石上(FineUI控件)
美团技术团队
Last Week in AI
Last Week in AI
WordPress大学
WordPress大学
L
LangChain Blog
雷峰网
雷峰网
让小产品的独立变现更简单 - ezindie.com
让小产品的独立变现更简单 - ezindie.com
博客园 - 叶小钗
Engineering at Meta
Engineering at Meta
腾讯CDC
Recent Announcements
Recent Announcements
The Register - Security
The Register - Security
有赞技术团队
有赞技术团队
Blog — PlanetScale
Blog — PlanetScale
博客园 - Franky
博客园 - 司徒正美
The Cloudflare Blog
Google DeepMind News
Google DeepMind News
T
Tailwind CSS Blog
C
Check Point Blog
小众软件
小众软件
V
Visual Studio Blog
V
V2EX
F
Full Disclosure
J
Java Code Geeks
MongoDB | Blog
MongoDB | Blog
罗磊的独立博客
人人都是产品经理
人人都是产品经理
量子位
Apple Machine Learning Research
Apple Machine Learning Research
F
Fortinet All Blogs
Microsoft Security Blog
Microsoft Security Blog
奇客Solidot–传递最新科技情报
奇客Solidot–传递最新科技情报
博客园 - 【当耐特】
博客园_首页
Y
Y Combinator Blog
N
Netflix TechBlog - Medium
酷 壳 – CoolShell
酷 壳 – CoolShell
Stack Overflow Blog
Stack Overflow Blog
Recorded Future
Recorded Future
G
Google Developers Blog
Vercel News
Vercel News
大猫的无限游戏
大猫的无限游戏
Microsoft Azure Blog
Microsoft Azure Blog
U
Unit 42
爱范儿
爱范儿
Jina AI
Jina AI

heise online News

Machine Learning mit Python – KI und Deep Learning in 5 Sessions erklärt Porsche-Chef Leiters plant umfassenden Konzernumbau Studie: KI bleibt oft im Testlauf stecken iX-Workshop: Grundlagen und Prinzipien eines modernen IT-Managements Missing Link: Aus für De-Mail – warum das „@“ das eingekringelte „e“ besiegte Top 10: Android Auto & Carplay nachrüsten – das beste Display fürs Auto im Test BOS-Funk: ETSI standardisiert Funk für Behörden Repair-Cafés jubeln: Bundestag beschließt Ökodesign-Reform für Nachhaltigkeit Google wehrt sich gegen Monopol-Urteil CERN-Rat beschließt Strategie-Update: FCC-ee soll LHC-Nachfolger werden Product Owner AI Day 2026: Konferenz und Workshop für KI im Produktmanagement Taskforce sieht keine Knappheit bei Kerosin Aus dem Weg! E-Scooter Navee UT5 Max mit Kuhfänger und brachialer Power im Test Krankenhaus-IT: Geldmangel und schlechte Prozesse gefährden Digitalisierung „The Boroughs“: Opa entdeckt Stranger Things iX-Workshop: Lokales Active Directory gegen Angriffe absichern Google Pics und Tiger-Selfies – die Fotonews der Woche 21/2025 Fitbit-App bekommt großes Update auf Version 5.0 und heißt jetzt Google Health Zwischen Wellen, Weite und Wissenschaft: Die Bilder der Woche 21 Sonnenenergie effizient speichern und nutzen | c’t uplink Cyberangriff auf Abrechnungsdienstleister betrifft viele Kliniken Lizenzstreit und Cloud-Zwang: Bambu Lab unter massivem Druck Vom Postweg ins BundID-Konto: Bundestag stimmt für digitales Führungszeugnis Windows 11 ist ein kompletter Verkehrsunfall Europol legt VPN-Dienst lahm TV-Deals zur WM: Die besten Fernseher von OLED bis XXL zum Tiefstpreis Nvidia will mit Vera-Prozessoren nach der CPU-Krone greifen Googles XR-Brillen auf der I/O: Project Aura & Prototyp ausprobiert Proxmox VE 9.2 mit Dynamic Load Balancer und Linux Kernel 7.0 Großstadt blockiert Überwachungssoftware Palantir Gelöscht und doch nicht weg: Signal speichert Nachrichten länger als erwartet SADAS: Neue Software warnt Fahrer vor Gefahrenzonen im Straßenraum Drei Fragen und Antworten: Wann sich KI-Coding wirklich rechnet Metas KI-Brillen helfen Blinden im Alltag – und werfen neue Fragen auf Fotoanbieter Portraitbox: Erpressung nach Sicherheitsvorfall? KI-Update: Google I/O-Fazit, Anthropic, Nvidia, Gehirn und KI-Parallelen Avatare und Augmented Reality: Apple schnappt sich kleines Start-up Won’t fix! – Teil 1: Warum Softwareschätzungen so zuverlässig falsch sind Virtual OS Museum: Über 1700 alte Betriebssysteme in einer VM Navee XT5 Max Test: Brachialer E-Scooter mit 2200 Watt ist Outdoor-Testsieger Airbnb personalisiert App mit KI IT-Ausfälle immer teurer für große Unternehmen Betrug im App Store: Apple stoppt laut eigenen Angaben Milliarden-Verluste TGIQF: Das Quiz rund um Hubschrauber Verbraucherschützer fordern Schadensersatz für Nutzer bei Smart-Meter-Problemen Citroën kündigt Elektroauto mit dem Namen „2CV“ an Software Testing: So ändert Agentic Engineering die Softwareentwicklung Post zum Freitag: Clever durch den Urlaub – schlauer reisen, entspannter surfen iX-Workshop: Sicherer Betrieb von Windows 11 im Unternehmen Camunda: ProcessOS optimiert Geschäftsprozesse mit KI macOS kann bald barrierefreien Sony-Access-Controller nutzen Elektro-Sportenduro Radian EXR vorgestellt: Viel Kraft aus Wechselakkus Voice Control in iOS 27: Accessibility-Feature sagt Siri-App-Steuerung voraus Stellantis stellt neue Plattform für neuen Strategieplan vor Spotify: Neue Desktop-App erstellt personalisierte KI-Podcasts Zum Jahresende: Bundestag beschließt Ende der De-Mail Bluesky: Russische Akteure kapern angeblich Accounts und verbreiten Propaganda Dell PowerEdge: Bis zu 70 Prozent mehr Leistung für Rechenzentren Forscher nutzen Vakuumprozess zur Herstellung von effizienten Tandemsolarzellen Jubiläum: Apple Retail Stores seit 25 Jahren im Geschäft Spotify kündigt KI-generierte Remixe und Podcasts an IT Summit 2026: heise-Konferenz zu Digitaler Souveränität „Helldivers 2“: DLSS 4.5, FSR 4 und XeSS 3.0 kommen am 27. Mai Passend zur Fußball-WM: Apple verbessert Sports-App „Gemini built in“: Google bietet Referenzdesigns für Smart-Home-Geräte an Neu in .NET 10.0 [24]: LINQ-Operatoren RightJoin() und LeftJoin() in EF Core Drei „Tomb Raider“-Klassiker im Epic Games Store kostenlos Apache-Airflow-Komponenten: Angreifer können Datenbank modifizieren Notepad++: Update bessert Schwachstelle im Installer aus Halbleiter-Ökosystem: Studie beschreibt EU-Problemzonen Stellantis-Umbau: Fokus auf Kernmarken und Kapazitätsabbau in Europa Cisco stopft Sicherheitsleck mit Höchstwertung in Secure Workload „GTA 6“ erscheint wie geplant am 19. November Samsung: Abstimmung über Boni von Hunderttausenden Euro pro Mitarbeiter Vier Arme sind besser als zwei: Humanoider Roboter für die Schwerelosigkeit Kopfhörer mit KI-Chip made in Germany: Soundcore Liberty 5 Pro ausprobiert iX-Workshop: Sicheres Active Directory – Adminrechte mit Tiering schützen Destiny-Ära endet: Bungie beendet Entwicklung von „Destiny 2" Riesenrakete Starship: SpaceX hat den nächsten Testflug erneut verschoben Trend Micro Apex One und Langflow: Warnung vor Angriffen Kann WhatsApp verschlüsselte Nachrichten einsehen? Texas reicht Klage ein Passiv-PC Arctic senza AI 370 im Test: Schnell, lautlos, unsichtbar Warhammer Skulls 2026: Die volle Ladung „Warhammer“-Videospiele Freitag: Robotaxi-Probleme in den USA, Australiens Kinderschutz-Strafe gegen X Vorsicht, Kunde! – Wenn der Gutschein plötzlich wertlos wird Waymo stoppt Autobahnfahrten und Robotaxi-Dienste in Städten mit Starkregen Privacy Guardrail: Chrome-Erweiterung will sensible Daten vor Chatbots schützen Mit dem Deutschland-Stack samt Zertifizierung zur digitalen Souveränität X kooperierte nicht mit Behörde: Höhere Strafe in Australien GMX bringt KI ins Postfach: Wir haben den Assistenten ausprobiert Digitale Souveränität: OpenDesk laut Studie keine volle Microsoft-Alternative Digitale Souveränität: Bund vergibt 250-Millionen-KI-Cloud-Auftrag Kupfer-Glas-Migration: „Homes connected macht keinen Sinn“ Teure Kultur: Justizministerin Hubig kündigt Kampf gegen Ticketwucher an Top 10: Der beste Wireless Charger mit Qi2 im Test – Magsafe-Ladegerät für alle AMDs offizieller Mini-PC kostet 3999 US-Dollar WordPress: Offizielles Plug-in bindet Blogs direkt ins Bluesky-Protokoll ein KI beweist: Mathematiker lagen falsch re:publica: Große Fragen, kaum Antworten Fritz Labor 8.40 bereitet Fritzboxen auf Matter vor
„Star Fox“ angespielt: Ein Fuchs muss tun, was ein Fuchs tun muss
Paul Kautz · 2026-06-24 · via heise online News

Dem sprechenden Namen zum Trotz handelt es sich bei „Star Fox“ nicht um ein Remake des gleichnamigen Originals aus dem Jahr 1993, sondern um eine Wiederbelebung des 1997 erschienenen Nachfolgers „Lylat Wars“ (außerhalb Europas bekannt als „Star Fox 64“).

Das Remake für die Switch 2 nutzt die grundsätzliche Handlung und das Spielprinzip des knapp 30 Jahre alten Vorbilds, baut drumherum aber ein in jeder Hinsicht massiv erweitertes Abenteuer. Das vom Entwicklungsteam Velan Studios erschaffene Spiel bietet jetzt Sprachausgabe, sehr viel mehr Handlung, die in schicken Echtzeit-Cutscenes präsentiert wird, verbesserte Steuerung, umfassende Mehrspielermodi sowie spektakulär aufgemöbelte Grafik.

Eine der größten Überraschungen im „Super Mario Galaxy Film“ war der Auftritt von Fox McCloud. Ebendieser „Star Fox“ ist einer der unbesungenen Helden von Nintendo. Trotz vieler Spiele im Lauf der Jahre hat es Fox bislang nie so richtig in die ganz vorderste Reihe der Nintendo-Helden geschafft. Ob sich das mit „Star Fox“ wohl ändert? Die Chancen standen noch nie besser.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externes YouTube-Video (Google Ireland Limited) geladen.

YouTube-Video immer laden

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen (Google Ireland Limited) übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Genau wie das Original ist auch das neue „Star Fox“ ein Railshooter. Sprich: Die Bewegung der verfügbaren Vehikel durch die Levels ist zwar vorgeschrieben, die Spieler dürfen sich innerhalb dieser Korridore allerdings frei bewegen, um die in Formationen angreifenden Gegner in farbenprächtige Explosionen zu verwandeln. Die Ausnahme von dieser Regel ist der „Allbereichsmodus“, der in „Lylat Wars“ seine Premiere feierte. Diese vergleichsweise seltenen Abschnitte brechen mit dem linearen Railshooter-Konzept, indem sie die Spieler frei durch begrenzte Arenen fliegen lassen – was vor allem genutzt wird, um Bosskämpfe interessanter zu machen.

Anders als im Ursprungsspiel ist Herr McCloud neuerdings auch nicht mehr ausschließlich im Raumschiff „Arwing“ unterwegs, sondern besteigt zwischendurch auch mal ein U-Boot sowie einen, äh, Schwebe-Panzer namens „Landmaster“. Die beiden zusätzlichen Gefährte spielen sich sehr anders als der Arwing und bringen eine interessante Abwechslung in die Kampagne, kommen aber nur relativ selten zum Einsatz – die meiste Zeit verbringt man im Cockpit des Raumflitzers.

Eine weitere Besonderheit der „Star Fox“-Reihe ist die relative Freiheit. Denn die Kampagne besteht zwar aus sieben hintereinander angeordneten Missionen, die sich mit etwas Geschick in gut einer Stunde durchspielen lassen. Aber danach ist das Spiel noch lange nicht vorbei, denn die schick in Szene gesetzte Levelkarte hat dann noch deutlich mehr zu bieten. Oftmals muss man sich vor Missionsbeginn für einen von zwei Wegen entscheiden, was zu unterschiedlichen Locations führt. Und auch innerhalb der Missionen selbst warten immer wieder mal unterschiedliche Pfade, die ihrerseits zu neuen Aktivitäten und Ausgängen führen.

Oder anders ausgedrückt: „Star Fox“ möchte wieder und wieder und wieder durchgespielt werden. Nicht nur, um wirklich alles zu sehen (und den höchsten der drei Schwierigkeitsgrade freizuschalten), sondern vor allem auch, um die Tonnen an Personalisierungsmöglichkeiten zu erhalten, die vor allem im Mehrspielermodus zum Einsatz kommen.

„Star Fox“ ist gleich in mehrfacher Hinsicht für mehrere Piloten gemacht. Zum einen darf die komplette Kampagne kooperativ gespielt werden: Entweder an einer Konsole (der eine Spieler ist dann Pilot, der andere Bordschütze) oder via Gameshare auf zwei Systeme verteilt. Zusätzlich gibt es auch noch den „Kampfmodus“, in dem Platz für maximal acht Sternenfüchse ist, die sich online direkt aus der Luft knallen und um die Territorien-Vorherrschaft kämpfen. Das Ganze ist sehr unterhaltsam, Lücken im Kader werden mit Bots gestopft. Und wenn eine USB-Kamera an der Switch 2 baumelt, dann wird auf Wunsch die Gesichtsbewegung der Piloten über eine AR-Funktion auf eine „Star Fox“-Figur der Wahl gemappt, was für sehr unterhaltsame Resultate sorgt.

„Star Fox“ angespielt (14 Bilder)

Hach, ist das schön! „Star Fox“ läuft sehr sauber und sieht dabei zum Teil umwerfend schick aus. (Bild:

heise medien

)

Egal ob Mehrspielermodus oder Kampagne, man darf auf Knopfdruck jederzeit zwischen der klassischen Außenansicht und der Cockpitperspektive wechseln. Die Außenperspektive ist grundsätzlich sehr übersichtlich, allerdings sitzt der Arwing gerne mal etwas zu prominent im Bild und verdeckt dadurch die Sicht auf heranstürmende Feinde. Aus dem Cockpit heraus hat man alles immer bestens im Blick, allerdings nicht ganz so viel davon. Außerdem ist die jederzeit ausführbare Fassrolle („Do a barrel roll!“) aus der Ego-Ansicht eine sehr schwindelerregende Erfahrung.

Genau wie bei „Metroid Prime 4: Beyond“ gibt es auch in „Star Fox“ die Möglichkeit, einen der Switch-2-Joy-Con als eine Art Mausersatz zu benutzen. Genau wie da ist das aber auch hier in erster Linie ein nett gemeintes Gimmick, das man im Tutorial mal ausprobiert und danach nie wieder anfasst. Die „Mauskontrolle“ an sich arbeitet zwar bemerkenswert präzise, aber der Joy-Con ist fast so ergonomisch wie ein Trabant, und daher für den längerfristigen Spieleinsatz kaum zu gebrauchen.

Genau wie in der Vorlage ist Fox McCloud auch im Remake nur sehr selten allein unterwegs, meist sind die Teamkollegen Slippy Toad, Peppy Hare und Falco Lombardi dabei. Was aber ehrlicherweise nicht immer eine gute Nachricht ist. Denn zwar liefern sie immer wieder mal nützliche Hinweise, sie sind aber sonst in erster Linie dafür da, Hilfe schreiend durchs Bild zu fliegen, wenn ihnen mal wieder ein besonders verbissener Gegner im Nacken sitzt. Hilft man ihnen in diesen Momenten nicht, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie verwundet zurück zur Basis fliegen müssen, woraufhin sie dann für einige nachfolgende Missionen nicht mehr zur Verfügung stehen.

Außerdem muss man einen gewissen Oldschool-Spieldesignschwerpunkt akzeptieren, wenn man mit „Star Fox“ richtig Spaß haben möchte. Das Checkpunkt-System zum Beispiel basiert größtenteils darauf, dass man manuell durch entsprechende Leuchtringe fliegt, um es zu aktivieren. Macht man das nicht, muss man bei einem Lebensverlust den Level meist ganz von vorn beginnen – was natürlich spätestens bei den oftmals mehrstufigen Bosskämpfen ordentlich nervt.

Dieser Frust wird zumindest zu einem gewissen Teil von der schlicht wundervollen Präsentation abgefedert: „Star Fox“ ist ein wirklich schickes Spiel, mit Tonnen an wuchtigen Grafikeffekten, beeindruckend stabiler Framerate und einem exzellenten Soundtrack, der sich an den N64-Kompositionen orientiert und diese sehr pompös ins 21. Jahrhundert ballert.

Es gibt immer noch nicht so richtig viele Technik-Showcases für die Switch 2. „Metroid Prime 4“ war schon ein ziemliches Brett, aber „Star Fox“ legt da noch eine Schippe obendrauf. Was hier zum Teil im Sekundentakt explodiert und kracht und scheppert und leuchtet und funkelt, würde auch einen hochgezüchteten Spiele-PC glücklich machen. Grafisch ist „Star Fox“ ganz klar ein Switch-2-Vorzeigetitel.

Inhaltlich werden kleinere Brötchen gebacken, die aber ebenfalls sehr lecker sind: Die Kampagne macht viel Spaß und bietet jede Menge Wiederspielwert, der Multiplayermodus ist angenehm unkompliziert und fröhlich. Klassische Railshooter sind heutzutage echt selten geworden – es ist schön, einen echten Klassiker in derart polierter Form wiedererleben zu dürfen.

„Star Fox“ ist seit dem 25. Juni 2026 für Nintendo Switch 2 verfügbar. Der UVP liegt bei 49,99 Euro (Download) bzw. 59,99 Euro (physisch), die Altersfreigabe bei 12 Jahren.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externer Preisvergleich (heise Preisvergleich) geladen.

Preisvergleiche immer laden

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen (heise Preisvergleich) übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

(dahe)