





















KI-Agenten sollen Nutzer besser kennenlernen als jede App – und an die Plattformen von Apple, Google & Co. binden. Die enge Verzahnung erschwert den Umzug.
(Bild: Andrej Sokolow/dpa)
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Ein guter Butler kennt die Vorlieben seines Herrn, verwaltet Termine, öffnet Türen, sortiert die Post und weiß, wo wichtige Unterlagen liegen. Genau diese Rolle wollen digitale Assistenten künftig übernehmen. Sie sollen nicht nur Fragen beantworten, sondern den Alltag organisieren und Aufgaben selbstständig erledigen.
Der Wettlauf um den besten persönlichen Assistenten ist bereits in vollem Gange. Apple, Microsoft und Google entwickeln sehr unterschiedliche Strategien, doch sie verfolgen dasselbe Ziel: Ihre KI-gesteuerten Helfer sollen zum vertrauten Vermittler zwischen Nutzer, Daten, Apps und Geräten werden. Wer diesen Platz besetzt, gewinnt den Jackpot – und das ist nicht zwangsläufig die Firma mit dem besten Chatbot.
Sprachmodelle sind nur ein Teil dieses mächtigen Systems. Entscheidend ist daher nicht, wer den klügsten Chatbot hat, sondern wer daraus einen unverzichtbaren digitalen Butler formt – und wie tief der in den Alltag eingreifen darf. Dabei stellt sich die Frage, warum gerade Apples Ansatz zum Konflikt mit Europas Wettbewerbshütern führt.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Analyse: Wie Siri, Gemini und Copilot Ihr persönlicher Butler werden wollen". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.
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