



















Mac-Profis greifen seit jeher zu Zusatztools, um Fenster schneller anzuordnen. Mittlerweile deckt macOS viele Grundbedürfnisse bereits ab, wie wir in einem eigenen Artikel gezeigt haben. Doch nicht jede Arbeitsweise lässt sich damit abbilden. Drittanbieter-Apps bieten mehr Tastenkürzel, konfigurierbare Displaykanten, Gesten, gestaltbare Raster, gespeicherte Layouts oder eine automatische Anordnung. Zudem dreht man viele der neueren Bordfunktionen ab, wenn man die Option „Monitore verwenden verschiedene Spaces“ in der Systemeinstellung „Schreibtisch & Dock“ deaktiviert, um Fenster etwa über zwei Bildschirme aufspannen zu können.
Wir haben 14 Apps verglichen, die Fenster per Tastatur, Maus, Gesten oder automatisch organisieren – mit teils grundverschiedenen Bedienkonzepten: Amethyst, BentoBox, BetterTouchTool, Lasso, Loop, MacsyZones, Moom, Mosaic Pro, Multitouch, Rectangle, Rectangle Pro, Swish, Tangrid und Wins. Die Tools benötigen Zugriff auf die Bedienungshilfen, Apps mit Fensterminiaturen zusätzlich Zugriff auf den Bildschirminhalt.
Sie unterscheiden sich nicht nur im Funktionsumfang (siehe Tabelle am Ende des Artikels), sondern auch darin, wie stark sie in gewohnte Arbeitsabläufe eingreifen. Bekannte Apps wie Magnet und BetterSnapTool haben wir ausgeklammert, da zum Testzeitpunkt noch keine Anpassung an macOS 26 Tahoe vorlag.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Fensterchaos am Mac beherrschen: Fortgeschritten fensterln mit diesen Tools". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.
此内容由惯性聚合(RSS阅读器)自动聚合整理,仅供阅读参考。 原文来自 — 版权归原作者所有。