Apple hat erste Hardware-Preise nach oben korrigiert, um bei explodierenden Speicherpreisen die Gewinnspanne zu wahren. Für Kunden wird es deutlich teurer.
(Bild:
Sebastian Trepesch / heise medien)
Lesezeit: 1 Min.
Erst Vorwarnung, jetzt Vollzug: Eine Woche nach der warnenden Ankündigung von Tim Cook hat Apple jetzt die Preise vieler Produktkategorien deutlich nach oben gesetzt. Am Donnerstag war dies bereits bei Macs und iPads zu beobachten: Das populäre MacBook Air verkauft der Hersteller nun erst ab 1400 Euro, zuvor lag der Einstiegspreis für das 13-Zoll-Modell mit M5-Chip noch bei 1200 Euro. Der Neuling MacBook Neo kostet jetzt mindestens 800 Euro statt zuvor 700 Euro. Schmerzhaft wird es auch beim MacBook Pro: Statt bei 1900 Euro geht es jetzt erst bei 2200 Euro los, für das Spitzenmodell mit M5 Max, 128 GByte RAM und 8 TByte SSD sind nun über 11.300 Euro fällig. Im Handel liegen die Preise aktuell noch deutlich niedriger als beim Hersteller.
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(lbe)





















