




























Der Chef versteckt die wichtige Info in einem halben Roman, dutzende Newsletter buhlen um die knappe Aufmerksamkeit und zwischen all dem Spam geht die Bestellbestätigung unter – wann kommt nochmal mein Paket an?
GMX will seinen Nutzern helfen: Einer von Deutschlands größten E-Mail-Anbietern führt deshalb generative KI-Funktionen in seinem Postfach ein. Ein Sprachmodell unterstützt beim Schreiben, Lesen und Finden von E-Mails. Die Technik läuft auf deutschen Servern, was einen hohen Datenschutzstandard gewährleisten soll. Ist das eine Alternative zu Googles KI-Vorherrschaft im Posteingang?
Update
Zur Veröffentlichung dieses Artikels funktionierte die KI-Suche im GMX-Postfach nicht. Unser Test-Account hat inzwischen Zugriff auf die Premium-Funktion und wurde um einen entsprechenden Erfahrungsbericht aktualisiert.
Dieser Artikel erklärt, was die neuen Funktionen können. Anhand konkreter Beispiele zeigen wir, wo die KI-Zusammenfassungen und -Übersetzungen wirklich nützlich sind – und an welchen Stellen man das Beta-Stadium von GMX’ KI-Assistenten noch spürt. Außerdem beschreiben wir, welche Probleme sowohl die kostenlosen als auch kostenpflichtigen Zusatzfunktionen in der aktuellen Beta-Version noch haben.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "GMX bringt KI ins Postfach: Wir haben den Assistenten ausprobiert". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.
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