
























BenQ empfiehlt den MA270S für Mac-User und den RD280UG für Programmierer. Im Test brechen sie aus ihren Nischen aus, auch dank ihrer Software.
(Bild: Andreas Wodrich / heise medien)
Lesezeit: 11 Min.
16:9-Format, HDMI-Eingang, Auflösung irgendwas zwischen Full HD und 4K – diese Kriterien reichen den meisten bei der Monitorwahl aus, egal ob für zu Haus oder das Büro. Nutzer mit Anforderungen abseits des Mainstreams nimmt BenQ mit zwei Modellen ins Visier: Der RD280UG für rund 700 Euro soll mit ungewöhnlichem 3:2-Format Programmierern mehr Codezeilen auf den Schirm holen, der 1000 Euro teure 5K-Monitor MA270S fügt sich funktional nahtlos ins Mac-Universum. Im Test zeigt sich allerdings, dass beide Labels zu kurz greifen.
Der RD280UG tritt mit höherer Helligkeit und mehr Kontrast die Nachfolge des Coding-Displays BenQ RD280U an, das wir im Herbst 2024 getestet haben. Der MA270S hingegen zielt mit 5K-Auflösung auf Apple-Nutzer. Gemeinsam haben beide Geräte die Software Display Pilot 2, die aus beiden mehr herausholt, als die Nischeneinordnung des Herstellers erwarten lässt.
Auf dem Papier machen beide Monitore eine gute Figur, die auch unsere Messergebnisse bestätigen. Doch manche Stärke offenbart sich erst nach einem Umweg über das Bildmenü, manche Schwäche lässt sich auch mit der Software nicht beheben.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Monitor-Test: RD280UG im 3:2-Format und MA270S mit 5K-Auflösung von BenQ". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.
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