

























Der IT-Sicherheitstag Dortmund 2026 widmet sich in diesem Jahr dem Thema „Digitale Souveränität“. Gemeinsam mit der Fachhochschule Dortmund veranstaltet heise die dritte Ausgabe des Security-Events in Dortmund.
Im Mittelpunkt stehen aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen der Informationssicherheit. Fachleute aus Forschung und Praxis beleuchten unter anderem Angriffe auf KI-Systeme, moderne kryptographische Verfahren, effektives Schwachstellenmanagement sowie den Einsatz sogenannter Covert Channels durch Angreifer. Zudem analysieren die Referierenden einen realen Sicherheitsvorfall aus unterschiedlichen Perspektiven.
Zum Auftakt spricht Prof. Dr. Daniel Hamburg gemeinsam mit Prof. Dr. Gabriele Kunau über digitale Souveränität in Theorie und Praxis. Weitere Vorträge widmen sich Sicherheitslücken bei KI-Anwendungen, Prompt Injection aus der LangSec-Perspektive, Cyberresilienz im Mittelstand sowie Sicherheitsrisiken von Agentic-Coding-Systemen im Enterprise-Umfeld. Darüber hinaus geben Forschende Einblicke in das Projekt C2PANDA und moderne Infrastrukturen für sicherheitsrelevante Forschung.
Der IT-Sicherheitstag Dortmund richtet sich an Sicherheitsverantwortliche, Security-Experten, Hacker, IT-Projektleiter sowie IT-Studierende. Teilnehmer erwartet ein vielseitiger Mix aus Forschungs- und Praxisthemen sowie Raum für fachlichen Austausch und Networking.
Tickets für die Veranstaltung sind ab sofort erhältlich. Noch für kurze Zeit gibt es Early-Bird-Tickets zum Preis von 229,00 Euro.
Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung gibt es auf der Veranstaltungswebsite: heise.de/s/wNPW3 (kaku)
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