In unserem leckeren Häppchen-Überblick servieren wir alles, was es zwar nicht in die News geschafft hat, wir aber dennoch für spannend halten:
Slint 1.17 nähert sich der Produktionsreife, was die Entwicklung von Desktopanwendungen betrifft. Das in Rust geschriebene UI-Toolkit bietet nun unter anderem Unterstützung für Drag-and-Drop-Interaktionen, ebenso wie für System-Tray-Icons.
In Visual Studio Code 1.126 erhalten Developer eine bessere Kostenkontrolle: Sie können nun die Kosten für eine gesamte Chat-Session einsehen. Im Agents Window, das sich weiterhin in der Preview-Phase befindet, kann eine Copilot-Session im neuen Release mehrere Chats mit getrennten Konversationen enthalten.
Version 3.5.16 von Spring Boot bringt neben Bugfixes auch Dependency-Updates für AMQP, Data BOM und Spring Integration. Gleichzeitig ist es die letzte 3.5.x-Version des Java-Frameworks, die noch OSS-Support erhält.
(Bild: ipopba / stock.adobe.com)
KI in der Produktentwicklung: Der Product Owner AI Day am 9. Juli 2026 zeigt Produktverantwortlichen, wie künstliche Intelligenz Prozesse automatisiert und zu besseren Produktentscheidungen verhilft. Tickets für Konferenz und Workshop im Onlineshop verfügbar.
Next.js 16.3 (Preview) bietet Neuerungen wie Instant Navigations für sofortige, SPA‑ähnliche Seitenwechsel sowie ein effizienteres Partial Prefetching. Die stabile Version des React‑Frameworks soll in den kommenden Wochen erscheinen. Next.js 16 ist seit Oktober 2025 als stabile Version verfügbar.
Drei Hauptneuheiten zeichnen das Java‑Framework Vaadin 25.2 aus: KI-Werkzeuge lassen sich in Datenansichten einsetzen, native Browserfunktionen aus Java aufrufen und bestehende End‑to‑End‑Tests in Lasttests umwandeln.
Mit mehr als 250 Bugfixes legt curl 8.21.0 den Fokus auf Sicherheit und Stabilität. Dennoch sind auch neue Features enthalten, etwa Named Globs, neue HTTP/3-Funktionen sowie die Entfernung des Stream-Dependency-Trackings bei HTTP/2.
Stack Overflow lädt Entwicklerinnen und Entwickler zum mittlerweile 16. Developer Survey ein. Teilnehmende können dort seit dem 23. Juni über Arbeitsweise, Tools und den Umgang mit KI abstimmen, was etwa 15 bis 18 Minuten Zeit in Anspruch nimmt. Mitmachen dürfen ausdrücklich nur menschliche Developer.
Die vor einem Jahr gestartete und mittlerweile stark gewachsene Drupal AI Initiative setzt auf zwei neue KI‑Stränge: Inside AI verbessert die KI‑Funktionen innerhalb von Drupal, Outside AI macht Drupal für externe KI‑Agenten steuerbar. Über weitere Pläne informiert die Roadmap für 2026.
OpenAI unterstützt nun die Rust Foundation als Platin-Mitglied – und steuert dafür 600.000 US-Dollar bei. Das Treffen von Entscheidungen über die Programmiersprache liegt nach Angaben der Rust Foundation beim Rust-Projekt mit seiner eigenen Governance-Struktur.
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