
























Richard Seidl spricht im Interview mit Benedikt Stemmildt über die Veränderung, die Agentic Engineering in der Softwareentwicklung anstößt. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum dieser Begriff besser passt als der des Vibe Coding. Die Diskussion dreht sich um den praktischen Umgang mit Code, Qualitätsprinzipien und die wachsende Rolle von Architekturarbeit.
Richard Seidl ist Berater, Speaker und Podcast-Host. Für ihn ist klar: Wer heute exzellente Software kreieren möchte, denkt den Entwicklungsprozess ganzheitlich: Menschen, Kontext, Methoden und Tools. Er hat seine Erfahrungen in acht Fachbüchern veröffentlicht, betreibt erfolgreich zwei Community-Podcasts und ist Beirat der heise-Konferenz betterCode() Testing.
„Wenn du schlechte Prinzipien hast und AI anwendest, dann wirst du schneller schlechter. Und wenn du gute Prinzipien hast, wirst du schneller besser.“ - Benedikt Stemmildt
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Als Technologe seit Kindheitstagen widmet sich Benedikt Stemmildt seit über 20 Jahren der Aufgabe, die Arbeitswelt von Entwicklerinnen und Entwicklern zu verbessern. Developer Experience ist seine Leidenschaft und Mission: Teams dabei zu unterstützen, die neue Arbeitsweise des Agentic Software Engineering zu adaptieren und gewinnbringend einzusetzen.
Dieses Format fokussiert sich auf Softwarequalität: Ob Testautomatisierung, Qualität in agilen Projekten, Testdaten oder Testteams – Richard Seidl und seine Gäste betrachten die Dinge, die die Qualität in der Softwareentwicklung steigern.
Die aktuelle Episode ist auch auf Richard Seidls Blog verfügbar.
(who)
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