





















Gore Verbinski schickt Sam Rockwell als zersausten Zeitreisenden gegen die digitale Apokalypse. Bringen seine gezielten Atmos-Attacken die Rettung?
(Bild: Constantin)
Lesezeit: 16 Min.
Künstliche Intelligenz soll unsere Arbeit erleichtern, Krankheiten besiegen, den Verkehr optimieren und nebenbei noch die Menschheit in eine bessere Zukunft schubsen. So lautet zumindest das Hochglanzversprechen einer Techindustrie. Gore Verbinskis „Good Luck, Have Fun, Don’t Die“ stellt die unangenehmere Frage: Was passiert, wenn diese Systeme weniger von menschlicher Vernunft lernen als von Hass, Fake-News und der geistigen Resteverwertung des Netzes?
Aus dieser Prämisse macht Verbinski eine wütende, schwarzhumorige Sci-Fi-Groteske. Sam Rockwell stolpert als verwahrloster Zukunftsreisender in ein Diner und versucht eine Gruppe abgehalfteter Gäste davon zu überzeugen, dass ausgerechnet sie die KI-Apokalypse verhindern müssen. Was folgt, klingt nach „12 Monkeys“, „Terminator“ und „Black Mirror“ und wirft sich dem algorithmisch glattgezogenen Franchise-Kino mit Karacho entgegen.
Bevor wir ab Seite 3 die technischen Unterschiede zwischen Ultra HD Blu-ray (UHD), Blu-ray Disc und Apple-TV-/iTunes-Stream genauer untersuchen, klären wir, warum Verbinskis spektakuläre Rückkehr zu den spaßigsten Genrebeiträgen des Jahres gehört. Der Technikteil erklärt, warum die UHD gerade mit ihrem Schmutz punktet und warum die Dolby-Atmos-Spuren des Films viele größere Blockbusterproduktionen mit ihrer Präzision und Wucht umhauen.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels ""Good Luck, Have Fun, Don’t Die" im 4K-Test: Hurra die Welt geht unter!". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.
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