




















Für ein E-Bike, das nützlich ist und Spaß macht, braucht es keine Fabelwerte bei der Motorleistung. Die drei Testkandidaten punkten mit Nutzwert und Features.
E-Bikes im Test
(Bild: Melissa Ramson / heise medien)
Lesezeit: 25 Min.
Einkaufen, pendeln, längere und kürzere Ausflüge und sogar Radreisen: E-Bikes können Alleskönner sein, nicht nur reine Spaßmaschinen. Für manche Zwecke können sie sogar das Auto ersetzen. Wir haben drei Räder mit unterschiedlichen Antrieben bei ihren Herstellern zum Test erbeten.
Von Canyon kommt das Citylite:ON, ein alltagstaugliches Rad mit zwei Gepäckträgern. Der hintere gehört zur Standardausstattung, der vordere kostet 50 Euro Aufpreis. Canyon baut den Bosch Performance Line PX als Antrieb ein. Das Citylite:ON ist mit einem Preis von knapp 3000 Euro das mit Abstand günstigste Modell in diesem Vergleich.
Im Cilo Tanay HX steckt ein Motor von Shimano, der EP600. Der schweizerische Hersteller, lange bekannt für seine Rennräder, hat sich mittlerweile von der Straße auf den Trail gewagt und konzentriert sich auf Mountainbikes. Das Tanay HX bewegt sich zwischen den Gattungen, das voll gefederte E-Bike erscheint optisch als eine Mischung aus Mountainbike und Tourenrad und kostet 6500 Euro.
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