






















Am letzten Wochenende war es Zeit, die Jahreskarte für den Britzer Garten zu erneuern, den ich mittlerweile gegenüber Verwandten und Freunden nur noch „unseren Park“ oder „our park“ nenne. Im zurückliegenden (Garten)Jahr haben wir ihn zig mal besucht, viele erholsame Stunden verbracht und eine riesige Menge Fotos von den wechselnden Schönheiten gemacht, die der Park zu bieten hat.





Zudem hatten wir schöne Aufenthalte in den Gärten der Welt in Marzahn, den man mit der Karte auch besuchen kann. Noch nicht dort gewesen, aber ein Besuch ist geplant: Der Naturpark Südgelände.
Es gab also selten eine Dauerkarte oder Mitgliedschaft, die so oft genutzt worden ist und als Folge sind wir am letzten Wochenende in die neue „Saison“ gestartet. Momentan sind die letzten, blühenden Rhododendren zu sehen, während sich im Rosengarten schon die ersten Rosen zeigen. Es gibt also ständig Veränderungen im Britzer Garten zu entdecken und jeder Besuch lohnt sich.





Finnish DJ Yotto delivers on of the best releases in a long time with a very catchy tune and a lovely melody that is underlayed by Synthwave related beats. Rospy always produce quality, romantic derp house. That can also be said of Sultan & Shepard who collaborated with the very good singer Shallou in this song. The Berlin based Gheist, often delivering some more complex electronic music, sound pretty happy and easygoing on their newest song and the Canadian DJs from Kasablanca present a very well mixed instrumental tune.
Tags: Charts, Culture, Dance music, deep House, DJ, Electronic Music, Favorite music, Music, Pop, Synthesizer, Synthwave
Dank des noch ziemlich neuen Angebots der Deutschen Bahn – dem Last Minute Super Sparpreis – geht es für 29.60 Euro nach Dresden und zurück (2. Klasse, 2 Personen, IC).
Da sich um Berlin herum kaum große Städte befinden, gibt es nicht viele Ziele, die für die billigsten Verbindungen für 6.99 Euro in Frage kämen, doch Dresden ist im Angebot – wenn auch etwas teurer. Dank der guten Zugverbindungen ist die Stadt mehrfach täglich in circa 1.45 h zu erreichen.
Seit 05 waren wir nicht mehr in der Sächsischen Landesmetropole. Nun gibt es vor allem die Neustadt zu entdecken – und da finden wir gleich mehrere interessante Orte, die wir noch nicht kannten, wie zum Beispiel die Kunsthofpassage, eine Ansammlung von unterschiedlich gestalteten Häusern mit kleinen Geschäften.
Andere Ansichten sind dagegen schon vertraut, wie viele Gebäude in der Altstadt um den Theaterplatz und den Neuen Markt herum, aber ich glaube an der Szenerie der Bauten kann man sich nicht sattsehen. Deswegen hat sich auch dieser Besuch bei sehr schönem Wetter gelohnt.

















Die kanadischen DJs „Kasablanca“ produzieren Techno / Deep House, der oft an Bands wie Justice und Daft Punk erinnert. Erst vor kurzem hatte ich erste Stücke von denen gehört und bekam heute Nacht von Spotify die sehr gute neue Single „It’s chemical“ (YouTube Link) vorgeschlagen. Zu meiner Überraschung spielten sie rein zufällig heute in Berlin.

Also, das neue, erste Album „High Resolution“ angehört, für sehr gut befunden und abends dann zum Konzert aufgebrochen. Im ziemlich kleinem „Säälchen“ (der Name passt) fanden sich ziemlich viele Leute ein, dennoch – eigentlich sind Kasablanca bekannter und erfolgreicher und hätten eine größere Zuschauerschaft verdient. Das Live-Set war – abgesehen vom zu heftigen Bass exzellent und es enthielt viele Songs vom neuen Album. Alles in Allem war das eine spontane Aktion, die sich zum großen Teil gelohnt hat.

Tags: Berlin, deep House, elektronische Musik, Kasablanca, Kultur, Live Musik, Live-Set, Musik, Säälchen, Synthesizer, Techno
In den letzten Tagen war es ziemlich bewölkt. Deswegen hier ein leicht verspätetetes Streethenge in Prenzlauer Berg.

Nachdem der US-amerikanische Jazzgitarrist und sein Quartett für das Konzert in Berlin im Gretchen sehr gut Karten verkauft hatten, wurde das Konzert in die größere Huxleys Neue Welt verlegt, eine unserer favorisierten Venues. Der Musiker wurde bisher für sieben Grammies nominiert und galt schon früh als Wunderkind.

Ehrlich gesagt war ich bisher noch nie bei einem Jazz / Soulkonzert und eigentlich ist das auch nicht ein Musikstil, den ich normalerweise höre. Desto mehr gefällt mir dieses Konzert. Der Mann spielt fantastisch und alle seine Bandmitglieder auch.

Tags: Berlin, Gitarrist, Huxleys Neue Welt, Jazz, Julian Lage, Künstler, Konzert, Kultur, Live Musik, Musik, Musiker
Pretty unusual for an Anjunabeats release the song by Turtle & Saro is not so much danceable as the usual tunes by that label but a slower, beautifully sung hymn. Betical’s song is very catchy and reminds me of the music by Empire of the Sun.
Indian producer Parallel Voices delivers again some very decent deep house and the collaboration of two electronic music stars – Ferry Corsten and Marsh – results in a very nice tune which comes as a mix by each of them – I prefer Ferry’s mix. The top 5 closes with some very relaxing balearic and groovy sounds by After Elsewhere.
Tags: Ambient, Charts, Culture, Dance music, deep House, Downtempo, Electronic Music, Favorite music, Instrumental, Music, Tunes
Wer es nicht zur TV Asahi Kirschblütenallee nach Teltow schafft, für den lohnt sich auch eine Fahrt innerhalb Berlins zur Norwegerstrasse, Nähe S Bornholmer Straße. Seit einiger Zeit blühen dort die zahlreichen Kirschbäume auf einem für Autos gesperrten Pfad. Die Bäume bilden ein fast geschlossenes Blütendach über den vielen Besuchern.

Leider haben einige von denen nichts besseres zu tun, als für das ideale Selfie die Äste zu verbiegen oder die Bäume sonst wie zu malträtieren – daher sind viele Zweige schon blütenlos. Deswegen und zudem wegen dem nahenden Ende der Saison lohnt sich ein baldiger Besuch.

Kürzlich verkündete der Tagesspiegel die besten fünf Pizzen Berlins. Sowas ist ja immer im wahrsten Sinne des Wortes Geschmackssache, aber interessant zu lesen ist das Ganze dennoch.
Unter anderem war nach Meinung der Zeitung die beste Pizza nicht-italienischer Art eine Detroit Deep Dish Pizza von Magic John’s Pizza auf der Oranienburger Straße. Der Laden, eher ein Stehimbiss, war mir wegen des großen Andrangs schon vorher aufgefallen. Also bin ich mal hingegangen und habe sie getestet. Dort gibt es übrigens neben den Deep Dish Pizzen auch New York Style Pizzas.
Mein Testergebnis der Deep Dish Variante eines Spicy Wodka Stücks – Wodka auf einer Pizza haben sicherlich nicht all zu viele Anbieter: Sehr lecker – nicht zu scharf, der karamellisierte Parmesanrand ist absolut gut und die Soße auch lecker. Da ich (und der Tagesspiegel?) nicht sämtliche Pizzen dieser Stadt probieren kann, ist mein Urteil nicht endgültig, aber ja, die Pizza ist zumindest eine der besten der Stadt.

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